02. Dezember 2022

1992-2022 - 30 Jahre ORBITAL, 30 Jahre kreative Freiheit

Anlässlich der dreißigjährigen Zusammenarbeit mit dem Designer Ferruccio Laviani präsentiert Foscarini NOTTURNO LAVIANI, ein künstlerisches Fotoprojekt von Gianluca Vassallo, das von dem Schaffen Lavianis inspiriert ist. 1992 gab die skulpturale Leuchte Orbital, die damalige Beleuchtungsstereotypen sprengte, den Startschuss der Zusammenarbeit zwischen dem Leuchtenhersteller Foscarini und dem Designer Ferruccio Laviani.

1992-2022: 30 Jahre Orbital, 30 Jahre kreative Freiheit [Bild: Gianluca Vassallo]

1992-2022: 30 Jahre Orbital, 30 Jahre kreative Freiheit [Bild: Gianluca Vassallo]

Beide gingen eine dauerhafte Partnerschaft ein, die auf Kreativität und Vertrauen aufbaut. Seit nun 30 Jahren erforschen Foscarini und Laviani gemeinsam neue Wege des Designs und erkunden unterschiedliche Ausdrucksformen. Sie gestalteten bereits verschiedene Innenräume für Messen, Ausstellungsräume und Installationen und haben außerdem Bestseller-Produkte hervorgebracht.



„Foscarinis Unternehmenskultur spiegelt, dass kreative Unabhängigkeit der beste Weg ist, um eine erfolgreiche usammenarbeit im Bereich Design zu fördern – und zwar für alle Beteiligten“, so Ferruccio Laviani. „Foscarini ist gerne bereit, diese Freiheit zu gewähren, wenn ein Designer ihr Vertrauen gewonnen hat.“ In Lavianis Fall war die Leuchte Orbital der Ausgangspunkt der Zusammenarbeit. „Orbital war eine Wette“, erinnert er sich. „Es gab keine Garantie, dass eine Leuchte mit diesem Aussehen ein Erfolg werden würde. Wir konnten auch nicht sicher sein, dass sie sich im Laufe der Zeit bewähren würde. Doch genau das hat sie getan. Von diesem Moment an entwickelte sich unsere Zusammenarbeit zur Forschung, deren Ergebnisse neue Sichtweisen, Designs und Atmosphären erschaffen.“

„Für uns ist Orbital ein Statement, eine Willenserklärung“, sagt Carlo Urbinati, Präsident und Gründer von Foscarini. „Mit Orbital haben wir uns zum ersten Mal vom mundgeblasenen Muranoglas entfernt und Dinge gewagt, die zum Einsatz von über 20 verschiedenen Technologien geführt haben. Wenn wir eine neue Idee entwickeln, gehen wir zunächst nie von der Wahl des Materials aus. Wir beginnen mit dem Design und finden dann das richtige Material für dieses spezifische Projekt. Diese völlige Ausdrucksfreiheit können wir haben, weil wir ein Unternehmen ohne Fabrik sind, ohne Produktionszwang. Das lässt viel Raum für neue Ideen.“




 
 

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