Das Cree CXA2011 gibt ein weiches Licht ab und zeichnet sich durch eine konsistente Farbdarstellung aus. Typische Anwendungsgebiete sind Deckenleuchten mit kleinem Abstrahlwinkel sowie LED-Rundstrahlleuchten.
„Dank des CXA2011 sind wir in der Lage, extrem leistungsfähige Beleuchtungssysteme zu entwickeln”, erläutert Jason Lee, Präsident von Gama Illuminer, einem Hersteller von Beleuchtungssystemen. „Das LED-Array ist eine Plug-and-Play-Lösung, die sich durch eine ausgewogene Kombination von Lichtstärke, Effizienz und Farbkonsistenz auszeichnet und zudem in Umgebungen mit bis zu 85 Grad Celsius betrieben werden kann.” Ein weiterer Vorteil des Arrays von Cree: „Ein Design auf Basis des CXA2011 zu entwickeln, war geradezu unglaublich einfach. Wir waren in Rekordzeit in der Lage, mit der Fertigung von entsprechenden Beleuchtungssystemen zu beginnen.”
Claudia Schruhl, Marketing Manager Europe bei Cree, ergänzt: „Das CXA2011-LED-Array erlaubt es Herstellern, innerhalb kurzer Zeit eine breite Palette von LED- Beleuchtungssystemen zu entwickeln und zu fertigen. Das schlägt sich in niedrigeren Systemkosten und einer deutlich kürzeren Produkteinführungszeit nieder. Beide Faktoren tragen maßgeblich zum Markterfolg der LED-Technologie im Bereich Beleuchtungssysteme bei.”
Das LED-Array ist mit einfach zu bedienenden Befestigungsschrauben ausgestattet, was den Design- und Fertigungsprozess erleichtert. So entfällt beispielsweise das Reflow-Löten, das bei LED-Komponenten normalerweise als Verbindungstechnik eingesetzt wird. Das CXA2011 ist bei 85 Grad Celsius gebinnt, was einer realistischen Betriebstemperatur entspricht. Damit ergänzt Cree die derzeit größte vorhandene Palette von Leuchtdioden, die sich durch eine hohe Farbtreue auszeichnen.
Zu den Leistungsdaten des Cree CXA2011: Das LED-Array stellt in einer einzelnen Komponente bis zu 4000 Lumen bei bis zu 85° Celsius (1A, 5000 K) bereit. Verfügbar sind Versionen mit 2-Step- und 4-Step-EasyWhite™-LEDs, die eine in der Industrie bislang unerreichte Farbkonsistenz bieten. Dies trägt maßgeblich dazu bei, die Komplexität von Beleuchtungssystemen zu reduzieren. Für Entwickler ist damit die Wahl einer Lichtquelle ebenso einfach wie das Festlegen einer bestimmten Farbtemperatur.
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