Großer Vorteil der neuen LED: Als SMT-Bauteil kann sie direkt auf einer Leiterplatte aufgebracht und mit anderen Bauteilen in einem Standard-Lötverfahren weiterverarbeitet werden. Diese unkomplizierte Implementierung bedeutet große Zeit- und Kosteneinsparungen in der Weiterverarbeitung.
Die neue Oslon Black Flat weist dank UX:3-Chiptechnologie mit über 500 Lumen bei 1 Ampere auch bei hohen Strömen eine sehr hohe Lichtleistung auf. Dabei kommt die große Helligkeit der neuen LED aus einem sehr kleinen Gehäuse – seine Maße betragen lediglich 3,1 mm x 3,75 mm bei einer Höhe von 0,5 mm. „Mit der neuen Oslon Black Flat nehmen wir eine noch deutlich schmalere als die bisherige Version in unser Portfolio auf und ermöglichen damit noch kompaktere Scheinwerfersysteme“, erklärt Florian Rommen, LED Automotive Marketing bei Osram Opto Semiconductors. Die 2-Chip-LED ist für alle Scheinwerferfunktionen geeignet, vor allem für den Einsatz im Tagfahrlicht mit Lichtleiter sowie generell im Abblend- und Fernlicht.
Kosteneinsparung durch Surface Mount Technology (SMT)
Als oberflächen-montierbares Bauteil kann die neue Oslon Black Flat – wie bei elektronischen Bauteilen üblich – problemlos auf einer Leiterplatte aufgebracht und in einem Standard-Lötverfahren weiterverarbeitet werden. „Diese Lötfähigkeit ermöglicht die Verarbeitung der LED in einem einfachen, standardisierten Prozess und reduziert so die Komplexität der Verarbeitungsschritte. Das spart deutlich Zeit und Kosten“, so Rommen weiter.
Oslon Black Flat – von guter Stabilität bis zu homogener Lichtverteilung
Das schwarze QFN-Gehäuse (Quad Flat No Lead) dehnt sich bei einer Temperaturzykelbelastung ähnlich der Platine aus. So werden die Lötverbindungen weniger belastet und sind deutlich stabiler.
Eine besondere Vergusstechnik zusammen mit der ausgefeilten Gehäusetechnik und ihrem Keramikkonverter ermöglichen die homogene Lichtverteilung und das gute Kontrastverhältnis auf der Straße: Der Verguss der Chips erfolgt direkt im Gehäuse und bewirkt damit eine definierte Hell-/Dunkel-Grenze im Lichtbild. Auch der hohe Kontrast der Leuchtfläche beider Chips im Verhältnis zum Gehäuse trägt dazu bei.
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