11. Februar 2014

Produktspektrum ergänzt

Die Infrarot-Leuchtdiode (IRED) Oslon Compact von Osram Opto Semiconductors schließt ab sofort die Lücke zwischen High- und Low-Power IRED. Trotz des besonders kleinen Gehäuses überrascht sie mit großer Leistung.

Speziell in der Industrie, in Machine-Vision-Anwendungen, zeigt die neue infrarote Oslon Compact ihre Stärken [Bild: Osram AG]

Die winzig kleine Oslon Compact SFH 4710 erschließt zahlreiche neue Einsatzgebiete [Bild: Osram AG]

Sie lässt sich damit zum Beispiel für Aufgaben wie Überwachung, digitale Bildverarbeitung, 3D-Messtechnik, Mustererkennung und Gestenerkennung nutzen.



Die neue infrarote Oslon Compact SFH 4710 ist insbesondere für industrielle Anwendungen konzipiert. Als Mid-Power-LED mit Leistungen von typisch 270 Milliwatt (mW) bei 500 Milliampere (mA) Betriebsstrom ergänzt sie das infrarote Produktportfolio von Osram Opto Semiconductors und besetzt den Leistungsbereich zwischen Power-TopLED und Oslon Black.

In der neuen IRED steckt ein kleiner, leistungsstarker Chip mit 750 Mikrometer (µm) Kantenlänge, der nur die halbe Fläche wie übliche Chips in der Oslon Black hat. Mit Gehäuseabmessungen von 1,6 mm x 1,2 mm x 0,8 mm ist die Oslon Compact nicht viel größer als der Chip selbst und zählt damit in ihrer Leistungsklasse zu den Minis. „Dennoch hat unsere neue Oslon Compact ein sehr gutes Wärmeableitvermögen und kann hoch bestromt werden“, erläutert Dr. Jörg Heerlein, der das Produktmarketing für infrarote Bauelemente im Industriebereich bei Osram Opto Semiconductors verantwortet. „Die hohe Leistung, die sie der neuesten Dünnfilm-Chiptechnologie verdankt, verbunden mit dem kleinen Gehäuse erschließt zahlreiche neue Einsatzgebiete, gerade in Anwendungen, in denen der Platz eng bemessen ist, die Leistungsanforderungen jedoch hoch sind. Und bei Bedarf lassen sich mehrere Bauteile einfach sehr eng anordnen, so dass die optische Leistung flexibel erhöht werden kann.“

Ihr Einsatz: mit und ohne externe Optik
Die infrarote Leuchtdiode hat einen Abstrahlwinkel von +/-65° und kommt ohne interne Optik und Reflektor aus. Ihr Licht lässt sich jedoch speziell in engwinklige, externe Optiken sehr gut einkoppeln.
Mit externer Optik eignet sie sich für die infrarote Beleuchtung in Überwachungsanwendungen und für Machine-Vision-Aufgaben, wie Mustererkennung oder 3D-Messtechnik, denn die Wellenlänge von 850 Nanometer (nm) ist für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar, wird aber sehr gut von Kamerasystemen erfasst.
Ohne externe Optik deckt die IRED den Nahbereich von wenigen Metern perfekt ab und eignet sich so beispielsweise für Blickverlaufsmessungen (Eye-Tracking) oder zur Gestenerkennung.




 
 

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