Die jüngste THE EDITIONS-Kollektion entstand, um den wachsenden konstruktiven Anforderungen moderner Projekte, dem Anspruch an Forward-Thinking-Design und ressourcenschonende Materialität mit technisch innovativen und gestalterisch avancierten Lichtlösungen zu begegnen. Die Leuchten verkörpern die Freude am Perspektivwechsel als Motor für Innovation - und verankern Licht mit einem neuen Stellenwert in der Architektur.
Architekturkonzepte werden heutzutage vorausschauend entwickelt, um Nachhaltigkeit und räumliche Qualität auch innerhalb flexibler Nutzungsszenarien sicherzustellen. Die Leuchten der Reihe THE EDITIONS reagieren auf unterschiedliche Raumsituationen, in denen Licht infrastrukturelle Funktionen übernehmen, individuelle Steuerung ermöglichen und visuelle Qualität präzise ausbalancieren soll. Ob als freistehende Arbeitsplatzleuchte SKENA, lineare Pendelleuchte IZURA, Rohrleuchte SOLENA oder als kompakte Tischleuchte TALUNA, das Spektrum demonstriert die konzeptionelle Freiheit und technische Exzellenz von Zumtobel.
Entstanden sind die neuen Editionen in sehr unterschiedlichen Kollaborationen: Beispielhaft stehen dafür sowohl das großmaßstäbliche Architekturprojekt des Bürogebäudes HORTUS von Herzog & de Meuron, für das die SOLENA-Leuchten entwickelt wurden, als auch eine länger währende, intensive Konzeptionsphase für die visionäre Arbeitsplatzleuchte SKENA mit dem Hamburger Büro BAID Architektur.
Gründerin und Geschäftsführerin Jessica Borchardt beschreibt den Dialog von BAID mit der Zumtobel-Entwicklungsabteilung als einen außergewöhnlichen Lernprozess: „Unsere Arbeit umkreiste eine langanhaltende Marktlücke im Sortiment. Diese erfüllten entweder regulatorische Anforderungen oder funktionale Ausschreibungskriterien nicht oder erwiesen sich als gestalterisch zu präsent", führt Borchardt aus.
Die gemeinsam mit Zumtobel entwickelte Leuchte SKENA erweist sich als zukunftsweisende Antwort auf diese Problematik. Sie tritt nicht als Arbeitsplatzleuchte in Erscheinung, sondern primär als Licht. Ein hoher indirekter Lichtanteil sorgt für eine über Decke und Raumflächen zurückgeführte Grundhelligkeit und ermöglicht eine gleichmäßige Ausleuchtung auch in offenen oder doppelt belegten Arbeitszonen. Präsenz- und Tageslichtsensorik sowie die Steuerung sind vollständig in die Leuchte integriert. Optionale Funktionen wie die Sehwarmfunktion erweitern das System bei Bedarf.
„Technisch ist SKENA so angelegt, dass sie alles kann, ohne alles permanent auszuspielen. Dies ist für uns der Inbegriff von Nachhaltigkeit", betont Borchardt. .Die Leuchte verkörpert nicht nur Innovationskraft, sondern auch den Geist der realen Projektpraxis, damit können wir Licht als elementaren Bestandteil von Architektur ganz anders beim Kunden positionieren."
Die Leuchte SOLENA führt architektonische Einbindung, nachhaltige Performance und technische Integration idealtypisch zusammen.
„Für ein Gebäude mit solch hohem konzeptionellen und gestalterischen Anspruch wie HORTUS sollte die Kontrolle über die Beleuchtung nicht an die Nutzer der Räume abgegeben werden. Stattdessen wollten wir das Beleuchtungskonzept als Teil des Grundausbaus verankern und zu einem festen Bestandteil der Architektur machen", erläutert Associate Alexander Franz beim verantwortlichen Architekturbüro Herzog & de Meuron. „Da das Innenraumklima in HORTUS technisch überwacht wird und wir ein deckenbündiges Materialkonzept aus Holz und Lehm planten, mussten Sensoren integriert werden, ohne die Decke mit Geräten oder Kabeln zu belasten."
Deshalb wurde früh eine Lösung entwickelt, die Beleuchtung und Sensorik in einem System vereint. Thomas Mika, Gründer des Lichtplanungs-Partners Reflexion beschreibt, wie er die Idee einer vernetzten Leuchte entwickelte und in gemeinsamen Workshops mit Zumtobel vorantrieb: „Die Leuchten sollten untereinander kommunizieren. Die Herausforderung bestand allerdings darin, die extrem aufwendige Technik in einer einfachen Erscheinung zu behausen, die zum nachhaltigen Deckenkonzept aus Lehm und Holz passt." Im engen Austausch mit Architektur und Lichtplanung überführte Zumtobel die Anforderungen in die Glasrohrleuchte SOLENA.
Mit der edlen THE EDITIONS-Box feiert Zumtobel die gestalterische Praxis des engen Austauschs mit Architekten und Designern. Jede Box macht die Entwicklung der Leuchten als forschenden Entwurfsprozess mit präzisem Ergebnis nachvollziehbar. Die großformatigen Poster sind bewusst als Sammlerstücke angelegt. Ein begleitendes Booklet ergänzt die Box und verdeutlicht Haltung, Entscheidungslogik und Entwurfsanspruch. Zumtobel betont auch in der neuen Reihe von THE EDITIONS, wie das Unternehmen Architektur, Licht und Technik als untrennbare Disziplinen versteht.
„Wir laden herzlich dazu ein, uns als Entwicklungspartner zu fordern", formuliert Alexandru Zloteanu, Innovation Manager bei Zumtobel. „Visionäre Architekturprojekte brauchen innovative Lichtkonzepte. Wenn wir unsere Expertise frühzeitig bündeln, kann Licht zur treibenden Kraft räumlicher Qualität werden."
Die Leuchten SKENA, IZURA und SOLE NA sind bereits erhältlich. TALU NA wird ab Mai 2026 verfügbar sein. Auf der Light+Building 2026 in Frankfurt präsentiert Zumtobel erstmalig die neue Kollektion.
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