02. März 2012

Dynamisches Licht-Objekt

RIM R ist eine neue Generation an futuristisch anmuten­den und in alle Richtungen beweglichen LED-Leuchten, die das junge Designstudio ID AID für Nimbus entworfen hat. Ihre markante Ringform mit dem dreh- und schwenk­baren LED-Modul inspiriert zu spannenden Lichtinszenie­rungen in allen nur denkbaren Interieurs. RIM R wurde zum ersten Mal im neuen Nimbus-Showroom auf der Design Post gezeigt und bereits mit dem „Interior Innovation Award“ der imm cologne 2012 prämiert.

RIM R, extrem flexible und skulpturale LED-Leuchte, die sich für die Decken- und Wandmontage eignet [Bild: Nimbus Group GmbH]

Der Ring ist das zentrale Motiv der Leuchte. Er fasst nicht nur das Modul, sondern dockt an einen zweiten, gleich dimensionierten Ring an, der seinerseits das zylindrische Gehäuse mit den elektronischen Komponenten umfasst [Bild: Nimbus Group GmbH]

Das LED-Modul aus transluzentem Acrylglas lässt sich um 90 Grad aus der Horizontalen schwenken und ist raffiniert und nahezu unsichtbar mit einem Ring aus eloxierem Aluminium verbunden [Bild: Nimbus Group GmbH]

RIM R harmoniert mit moderner Architektur, anspruchsvollen Interieurs und natürlichen Materialien [Bild: Nimbus Group GmbH]

Sie schafft eine dezente Allgemeinbeleuchtung oder kann, je nach Positionierung der Lichtscheibe, Bilder an Wänden in Szene setzen. Erhältlich ist RIM R in drei Varianten mit 9, 36 oder 49 breit abstrahlenden Leuchtdioden [Bild: Nimbus Group GmbH]

Eine leuchtende Scheibe, ein Nichts, aus dem Licht herausflutet, gehalten von einem zarten und gleichzeitig sehr präzise wirkendem Ring – so un­gefähr könnte man RIM R beschreiben, die jüngste LED-Leuchte von Nim­bus. Entworfen von Sven von Boetticher, Gründer des Designstudios ID AID, folgt RIM formal dem Credo der fast körperlosen Leuchten der Stuttgarter LED-Spezialisten. Und doch entfernt sich RIM einen Schritt von der kom­promisslosen Reduktion der verwandten Modul-Serien und interpretiert diese neu.



RIM ist komplexer und zeigt dies auch. Der Ring, das zentrale Motiv der Leuchte, fasst nicht nur das LED-Modul wie einen edlen, schwe­benden Stein. Er dockt an einen zweiten, gleich dimensionierten Ring an, der seinerseits das zylindrische Gehäuse mit den elektronischen Komponenten umfasst.

Der Nimbus-„Gen-Code“
„Wir wollten die Leuchte bewusst körperhaft und unterschiedlich gestalten, gleichzeitig aber innerhalb des ‚Gen-Codes’ bleiben, den Nimbus mit den bereits etablierten und erfolgreichen LED-Serien geschaffen hat. So nimmt unser Entwurf Bezug auf die minimalistische Ästetik und Materi­alität des gesamten LED-Programms und macht sie erkennbar zu einer Nimbus-Leuchte“, erläutert Sven von Boetticher den gestalterischen Ansatz seines jungen, erst im März 2011 gegründeten Studios ID AID.

Raffinierte Lagerung mit Silikonkugeln
Mit 9, 36 oder 49 breit abstrahlenden Leuchtdioden bestückt, variiert die leuchtende Scheibe das bewährte R-Modul, das nun aber nicht mehr fix, sondern beweglich lagert. Zwei Silikonkugeln sorgen für die raffinierte, fast unsichtbare Verbindung mit dem Ring und ermöglichen den Schwenk der Scheibe um 90 Grad aus der Horizontalen. Da der Gehäusering achsial drehbar ist, kann RIM einfach und schnell im Raum justiert werden. Damit kann die neue LED-Leuchte auf die unterschiedlichsten Beleuchtungsan­forderungen flexibel reagieren.

Universelle Einsatzmöglichkeiten – ideal auch für Modernisierung
RIM eignet sich sowohl für die Wand- wie auch für die Deckenmontage. Dank ihrer drei Größenvarianten ist RIM ausgesprochen vielseitig ver­wendbar, einzeln, gruppiert oder für komplexere, aber formal konsistente Beleuchtungslösungen. Ihr elektronisches Equipment bringt sie komplett mit, was sie zu einem idealen Modernisierungsprodukt macht: RIM nutzt vorhandene elektrische Infrastrukturen nahtlos weiter, produziert aber Licht auf modernste Weise. Zwei Finish-Versionen stehen zur Auswahl: die sachlich-technische Variante mit eloxierten Ringen und das hochglänzend weiß lackierte Modell für das elegant-zeitlose Interieur.

Ausgezeichnete Technik und Gestaltung
Die erste Auszeichnung kann RIM bereits für sich verbuchen: Im Rahmen der Messe imm cologne 2012 positioniert sie sich in der Gewinnergruppe des „Interior Innovation Award“.




 
 

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