29. Januar 2010

„Narima“- Farbeffektglas schillert in neuen Tönen

Das schillernde Farbeffektglas „Narima“ von SCHOTT setzen Architekten, Künstler und Designer ein, um lebendige Farbimpressionen zu erzeugen. Denn die Farbe des Spezialglases variiert regenbogenartig, je nach Betrachtungswinkel und Sonneneinstrahlung. Ein Beispiel für den Einsatz des Glases bietet die Fassade des Probengebäudes der bayerischen Staatsoper in München.

Das schillernde Farbeffektglas "Narima" von SCHOTT kommt zum Einsatz, wenn lebendige Farbimpressionen gefragt sind [Bild: Helmut Groh]

SCHOTT kombiniert sein schillerndes Farbeffektglas "Narima" neuerdings auch mit dem Strukturglas "Rivuletta" [Bild: Helmut Groh]

Ab sofort ist "Narima" in sechs Farbvarianten verfügbar [Bild: Helmut Groh]

Lebendige Farbimpressionen die je nach Betrachtungswinkel variieren, wie bei der Fassade des Probengebäudes der bayerischen Staatsoper in München [Bild: Michael Heinrich]

Hier verwendete es der dänische Aktionskünstler Olafur Eliasson in der Grundfarbe Grün. Ab sofort ist das Farbeffektglas „Narima“ auch in Gelb, Orange und Hellgrün lieferbar.

„Das große Interesse, auf das ‚Narima‘ bei Architekten, Künstlern, Designern, Glasverarbeitern und Fassadenbauern stößt, hat uns veranlasst, das Spezialglas in drei weiteren Farben in unser Portfolio aufzunehmen“, so Matthias Anton, Product Manager, Architecture & Design, SCHOTT AG, „damit bieten wir unseren Kunden noch mehr gestalterische Möglichkeiten“.

Wie bei den bisherigen Varianten Blau/Gold, Blau/Grün und Grün kommt auch bei den neuen Farben der lebendige, flexible Charakter von „Narima“ zur Geltung: Je nach Sonneneinstrahlung, Betrachtungswinkel und Hintergrund bietet das Spezialglas einen anderen Farbeindruck. Dieser Effekt kommt zustande, weil bei der Herstellung mehrere hauchdünne, vorwiegend metalloxidische Schichten im Tauchverfahren auf eine Basisglasplatte aufgebracht werden. Durch die Kombination hoch- und niedrigbrechender Schichten entsteht der charakteristische Regenbogeneffekt. Außerdem zeichnet sich die Beschichtung dadurch aus, dass sie kratzfest und von hoher chemischer Resistenz ist.



Das dichroitische Farbeffektglas ist in Abmessungen bis 3,77 x 1,77 Metern und in Dicken von 4, 5, 6, 8, 10 oder 12 Millimetern lieferbar. Es kommt unter anderem als Fassaden- oder Innenwandverglasung zum Einsatz.

Bisher konnten Architekten, Designer und Glasverarbeiter zwischen drei Farbkombinationen wählen: Die Variante Blau/Gold zeigt in der Reflexion einen Farbübergang zwischen Blau und Gold und erscheint in der Transmission blau. Das Farbeffektglas Blau/Grün schillert in der Reflexion in Farben zwischen Grün und Gold und in der Transmission zwischen Blau und Grün. „Narima“ Grün variiert in der Reflexion zwischen Rötlich, Silber und Gold, während es in der Transmission grün wirkt.

Hinzu kommen nun die Variante Gelb mit einem Farbübergang von Rötlich bis Bläulich in der Reflexion und Gelb in der Transmission, das Farbeffektglas Hellgrün mit Tönen zwischen Rötlich, Silber und Gold in der Reflexion sowie Hellgrün in der Transmission, außerdem „Narima“ Orange mit Farbeffekten von Blau bis Silber in der Reflexion und Orange in der Transmission.

Als weitere Variation kombiniert SCHOTT „Narima“ nun auch mit dem Strukturglas „Rivuletta“. Statt die Beschichtung auf ein strukturloses Floatglas aufzubringen, wird in diesem Fall „Rivuletta“ mit der „Narima“-Beschichtung überzogen. „Rivuletta“ ist ein hochtransparentes Flachglas mit einer einseitig strukturierten, feinlinierten Oberfläche. Diese Struktur, in Kombination mit den schillernden Eigenschaften und der erweiterten Farbpalette von „Narima“ bietet Architekten, Künstlern, Designern und Glasverarbeitern noch mehr Möglichkeiten, individuelle Akzente zu setzen.




 
 

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