28. Juli 2014

Mehr Gestaltungsfreiheit

Die 2. Generation der dreiteiligen Baureihe EM von Tridonic überzeugt mit einem neuen elektrischen Design, das eine Halbierung des Standard-Produktportfolios ermöglicht und damit die Lagerkosten senkt. Außerdem konnte die Gehäuselänge von 280 mm auf 230 mm verkürzt werden.

Notlichtbetriebsgerät EM: Die 2. Generation für Linear- und Kompaktleuchtstofflampen [Bild: Tridonic GmbH & Co KG]

So lassen sich die Notlichtbetriebsgeräte einfacher in Linear- und Kompaktleuchtstofflampen installieren. Alle Module der 2. Generation sind kompatibel mit aktuellen Standards, wie IEC 62034 oder IEC 62386, und damit eine sichere Investition in die Zukunft.



Leuchtenhersteller profitieren von dem elektrischen Design, denn es eröffnen sich neue Gestaltungsmöglichkeiten für ein smartes, filigranes Leuchtendesign. Weiterer Vorteil der neuen Generation ist, dass sich die Dauer des Notlichtbetriebs (1 h bis 3 h) jetzt direkt über einen Jumper an der Notlichteinheit einstellen lässt. Neben den Standard-Varianten gibt es Notlichteinheiten mit einem speziellen Ladealgorithmus für NiMH-Akkus, welche die Lebensdauer und Zuverlässigkeit dieser Akkus erhöhen.

Wie schon die Vorgängerversion umfasst die 2. Generation die Produktgruppen EM BASIC, EM SELFTEST und EM PRO. Während sich mit EM BASIC grundlegende Notlichtfunktionen realisieren und manuell testen lassen, verfügt die Gruppe EM SELFTEST über integrierte Selbsttestfunktionen, deren Testergebnisse über eine Indikator-LED angezeigt werden. Die Ausführung EM PRO erlaubt es, Tests für jedes Gerät über DALI individuell einzustellen. Hier können die Testergebnisse sowohl über Indikator-LED angezeigt als auch zentral dokumentiert werden.

Eine integrierte Leistungsregelung stellt im Notlichtbetrieb jeweils die maximale Leistung für die geforderte Bemessungs­betriebsdauer (1 bis 3 Stunden) sicher.




 
 

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