10. März 2014

Notlicht-Funktionalität für Standard-LED-Module

Tridonic bietet mit der Produktfamilie EM converterLED einfach implementierbare Notlichtfunktionalität mit lokaler Batterieversorgung für Standard-LED-Module. Die Notlichtbetriebsgeräte arbeiten mit zuverlässiger 3-Pol-Technologie und sind kompatibel mit den meisten LED-Betriebsgeräten im Markt.

EM converterLED PRO [Bild: Tridonic GmbH & Co KG]

Dank Leistungsregelung wird im Notbeleuchtungsbetrieb stets die maximale Leistung für die jeweils spezifizierte Bemessungsbetriebsdauer erreicht.



Tridonic stellt mit der dreiteiligen Produktfamilie EM converterLED ein übersichtliches Portfolio bereit, das klar strukturiert ist und mit hoher Flexibilität überzeugt. Es umfasst die Ausführungen EM converterLED BASIC, EM converterLED SELFTEST und EM converterLED PRO DALI.

  • EM converterLED BASIC bietet grundlegende Notlichtfunktionen bei einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. Funktionsprüfung und Dauertest sind hier manuell durchzuführen, wobei der Funktionstest einmal monatlich und der Dauertest einmal jährlich zu erfolgen hat.
  • EM converterLED SELFTEST verfügt über Selbsttestfunktionen der Notbeleuchtungsinstallation. Eine Indikator-LED, die sichtbar am Leuchtengehäuse montiert ist, zeigt die Testergebnisse an. Dabei folgen die in der Notbeleuchtungseinheit  integrierten, automatischen Testroutinen internationalen Normen für den Notlichtbetrieb.
  • EM converterLED PRO DALI ist die High-End-Lösung im Portfolio der Notlichtbetriebsgeräte. Tests können über DALI x/e-touchPANEL oder andere DALI-kompatible Komponenten für jedes Gerät individuell eingestellt werden. Die Testergebnisse werden sowohl über eine Indikator-LED am Leuchtengehäuse angezeigt, können aber auch zentral, z.B. am DALI x/e-touchPANEL dokumentiert werden.

Einteilung nach SELV-Klassen
Alle drei Ausführungen sind zusätzlich nach SELV-Klassen unterteilt. Bis maximal 60 V Ausgangsspannung (EM converterLED 50 V – 10 bis 50 V Vorwärtsspannung) gestaltet sich das Leuchtendesign besonders unkompliziert, denn es sind keine zusätzlichen Maßnahmen für den Berührungsschutz erforderlich. Typische Anwendungen sind beispielsweise Spots, die mit höherem Strom betrieben werden, deren Vorwärtsspannung jedoch unter 50 V liegt.

SELV-Anwendungen bis maximal 120 V Ausgangsspannung (EM converterLED 90 V – 50 bis 90 V Vorwärtsspannung) sind nicht berührbar und eignen sich für Leuchten, die eine höhere Vorwärtsspannung benötigen. Typisch sind einzelne LED-Module, die in Serie geschaltet sind und mittlere Leistungen von 20 bis 50 W aufweisen. Für maximale Ausgangsspannungen bis 200 V (EM converterLED 200 V für 50 bis 200 V Vorwärtsspannung) sind die Non-SELV-Varianten ausgelegt. Sie werden typischerweise in Linear- und Flächenleuchten eingesetzt und sorgen auch im Notlichtbetrieb für eine gleichmäßige Lichtverteilung.

Die Notlichtbetriebsgeräte passen zu marktüblichen dimmbaren und nicht dimmbaren Konstantstromkonvertern und stellen dank integrierter Leistungsregelung stets die maximale Leistung für die geforderte Bemessungsbetriebsdauer (1 – 3 Stunden) im Notlichtbetrieb sicher. Dabei erkennt das Notlichtbetriebsgerät die Vorwärtsspannung der angeschlossenen LED-Module und regelt den LED-Strom auf den größtmöglichen Wert, mit dem angeschlossene Batterien die vorgegebene Lebensdauer erreichen. Außerdem lässt die Leistungsregelung zahlreiche, unterschiedliche Kombinationen von LED-Konvertern und -Modulen zu.




 
 

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