Sie sind für die Einkopplung des Lichts in Lichtleiter optimiert und können je nach Ausstattung als Tagfahrlicht, Positionslicht oder in kombinierten Rückleuchten eingesetzt werden. Äußerlich sind die 15 LED-Varianten kaum zu unterscheiden: Alle haben das gleiche Lötpaddesign und die gleichen Gehäusemaße.
Ihr Innenleben ist dagegen mit unterschiedlichen Chipgrößen von 500 µm bis 1 mm Kantenlänge, verschiedenen Helligkeiten und einem breiten Spektrum an Farben äußerst variabel. Autoscheinwerfer und kombinierte Rückleuchten werden immer mehr zu Identitätsmerkmalen bei Automobilen. Ein individuelles Scheinwerferdesign ist die Visitenkarte des Fahrzeugs und erhöht die Markenerkennung.
Mit kompakten Abmessungen und einem skalierbaren Gehäusekonzept eröffnen die Lichtquellen der Synios-Familie P 2720 Designern und Ingenieuren mehr Gestaltungsspielraum. Die 2,7 mm x 2,0 mm x 0,6 mm großen Gehäuse sind mit unterschiedlichen Chips in verschiedenen Größen und Farben bestückt. Ihre Materialien sorgen für hohe Zuverlässigkeit und Temperaturzykelstabilität. Sie sind für den Einsatz in Autoscheinwerfern ausgelegt und qualifiziert. Als SMT-Bauteile können die Komponenten in Standardprozessen verarbeitet werden.
Mit 120° Abstrahlcharakteristik und kompakter Baugröße eignen sich die flexiblen Lichtquellen besonders für die Einkopplung in Lichtleiter. Sie können sowohl in Frontscheinwerfern, beispielsweise als Tagfahrlicht, eingesetzt werden, als auch in Heckleuchten verschiedene Funktionen übernehmen. Dank optimierter Lichtauskopplung aus dem Gehäuse und sehr guten thermischen Eigenschaften bieten die LED mehr Licht pro Kosteneinheit. Die Effizienz beträgt beispielsweise in Weiß 110 lm/W, in Rot 80 lm/W.
Die Synios-Familie P 2720 umfasst drei Chipgrößen mit Kantenlängen von 500 µm, 750 µm sowie 1 mm und ist verfügbar in den fünf Farben Weiß, Konversionsgelb, Gelb, Rot und Superrot.
Aus der Typenvielfalt resultieren die entscheidenden Vorteile der LED-Familie: Skalierbarkeit und Flexibilität. Je nach Chipgröße kann die Helligkeit bedarfsgerecht gewählt und einfach skaliert werden. Außerdem bescheren die verschiedenen LED-Varianten mit exakt gleichem Lötpaddesign und gleicher Gehäusebauform den Scheinwerferherstellern eine hohe Flexibilität im Verarbeitungsprozess: Verschiedene Fahrzeuge lassen sich mit unterschiedlichen Helligkeiten und Farben ausstatten, ohne dass Prozessumstellungen nötig sind. Und es ist auch einfacher, vorgeschriebene Normen wie ECE oder SAE zu erfüllen, denn Produkt- und Lötpaddesign bleiben gleich.
Thomas Christl, LED Marketing Automotive, erklärt: „Ab sofort sind neun Varianten der insgesamt 15 Synios-Typen am Markt verfügbar, die noch ausstehenden InGaAlP-LED mit 750-µm- und 1-mm-Chip folgen im Sommer. Die Typenvielfalt eröffnet zusammen mit der kompakten Bauform sowie den unterschiedlichen Helligkeiten und Farben ein hohes Maß an Flexibilität für das Scheinwerferdesign.“
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