30. August 2011

Sicherheitskonzept bestätigt

Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) rät in einer Presseinformation vom 25. August zu Energiesparlampen mit Splitterschutz und Amalgamtechnik. Diese würden nach neuesten Untersuchungen eine höhere Bruchsicherheit aufweisen, bei Zerbrechen weniger Quecksilber abgeben und das Aufräumen einer zerbrochenen Lampe vereinfachen.

Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) hat Energiesparlampen mit Silikon-Splitterschutz und Amalgamtechnik geprüft. Modelle wie diese Energiesparlampe von MEGAMAN bleiben bei Lampenbruch durch ihre doppelte Schützhülle weitgehend intakt [Bild: MEGAMAN - IDV GmbH]

Derzeit hat nur MEGAMAN derartige Energiesparlampen mit doppeltem Schutzkonzept aus Sicherheitsamalgam und Silikonummantelung im Sortiment. Modelle dieses Herstellers erhielten als einzige Energiesparlampen bei der Stiftung Warentest die Bewertung "sehr gut" beim Schutz vor Bruch und Quecksilberdampf. Sie eignen sich laut Stiftung Warentest besonders für den Einsatz in Kinderzimmern sowie überall, wo höchste Bruchsicherheit erwünscht ist.



In seiner Mitteilung betont das UBA, dass nach Zerbrechen einer Energiesparlampe keine Gesundheitsrisiken zu befürchten sind, wenn man 15 Minuten gründlich lüftet und anschließend die Bruchreste aufräumt. Neuwertige Energiesparlampen mit Amalgam dampften bei Bruchtests deutlich weniger Quecksilber aus als Lampentypen mit anderer Quecksilbertechnik. Ein Versuch an einer Lampe mit Splitterschutz, bei der die Leuchtröhre innen zerbrochen war, aber die äußere Hülle intakt blieb, zeigte keine Quecksilber-Freisetzung in die Umgebungsluft.

"Energiesparlampen mit Silikon-Splitterschutz und Sicherheitsamalgam bieten den größtmöglichen Schutz bei Lampenbruch, der heute möglich ist", sagt Christoph Seidel vom Hersteller MEGAMAN. "Maximale Sicherheit bei Lampenbruch und Umweltschutz stehen bei MEGAMAN an oberster Stelle." Das Unternehmen hat den durchschnittlichen Quecksilberanteil in seinen Energiesparlampen von 2,28 Milligramm im Jahr 2007 auf 1,63 Milligramm im Jahr 2010 kontinuierlich gesenkt. Der heute geltende EU-Grenzwert von 5 Milligramm Quecksilber pro Lampe wird erst 2013 auf 2,5 Milligramm reduziert. 




 
 

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