25. August 2010

Rennsport-Legende trifft Licht-Ikone

Nach dem Le Mans-Titelgewinn in 2009 setzt das Aston Martin Racing Team auch 2010 für seine LMP1-Rennfahrzeuge wieder auf die Licht- und Elektronikkompetenz von Hella. Auf Basis des „Luminator Xenon Compact“ entwickelte Hella mit Aston Martin Racing zusammen ein neues Lichtkonzept: Der Fernscheinwerfer wurde optimal an die Fahrzeugfront angepasst, die Lichtleistung verbessert und das Gewicht um insgesamt zwei Kilogramm reduziert.

Aston Martin Racing Team fährt Le Mans-Serie 2010 mit optimierten Hella-Scheinwerfern [Bild: Hella KGaA Hueck & Co.]

Trotz hoher Lichtleistung spart der Zusatzscheinwerfer „Luminator Compact Xenon“ durch sein geringes Gewicht Sprit – und damit Zeit beim Boxenstopp [Bild: Hella KGaA Hueck & Co.]

„Die Rennen – wie zum Beispiel das 24-Stunden-Rennen in Le Mans – finden zum großen Teil auch nachts, in der Dämmerung oder bei schlechten Sichtverhältnissen statt“, sagt Team-Chef George Howard Chappell. „Bei Geschwindigkeiten von über 300 km/h brauchen wir deshalb Scheinwerfer, die die Route bis zu 500 Meter weit ausleuchten können. Ein Riesenvorteil ist dabei die deutliche Gewichtseinsparung, die wir mit dem neuen Lichtkonzept auf Basis des Luminators erzielen, denn für das Team ist es eine ständige Herausforderung, das Gewicht der Rennfahrzeuge zu reduzieren.“



Das Aston Martin Racing Team nimmt 2010 an der Le Mans Series, der American Le Mans Series und dem 24 Stunden-Rennen von Le Mans teil. Im Vergleich zu Formel 1-Rennen, die gewöhnlich über eine Distanz von bis zu 300 Kilometer gehen, erstreckt sich jedes Rennen der Le Mans-Serie über 1.000 Kilometer und das 24 Stunden-Rennen von Le Mans sogar bis zu 3.000 Kilometer.

Der Luminator Compact Xenon mit integriertem Vorschaltgerät gehört zu den Spitzenprodukten des Zusatzscheinwerfer-Programms von Hella. Der 12 Volt-Fernscheinwerfer sorgt mit seinem High-Boost-Reflektor für ein fast taghelles, weißes Xenon-Licht mit einer Reichweite von nahezu 500 Metern. High-Boost bedeutet, dass beim Aufdampfen der Reflektor-Spiegelschicht im Hochvakuum reines Aluminium eingesetzt wird. Die nur wenige Nanometer dünne Schutzschicht auf dem Reflektor sorgt dafür, dass die hohe Scheinwerferleistung dauerhaft gewährleistet bleibt. Gehäuse und Halter des Zusatzscheinwerfers sind aus extrem belastbarem und schlagfestem Zinkdruckguss gefertigt. Kein Wunder, dass der Luminator auch unter erschwerten Rennkonditionen Leistung, Ausdauer und Qualität beweist – genauso wie an einem Off-Road-Fahrzeug oder Truck.




 
 

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