26. April 2010

Philips Lighting beleuchtet die Monobrand-Stores des Designers Philipp Plein

Der international bekannte Top-Designer Philipp Plein ist mit seinem Modeunternehmen auf Expansionskurs. Der 32-jährige entwirft Mode, Möbel und Accessoires für Menschen, die das Außergewöhnliche lieben und das Exklusive suchen. Mit seinen luxuriösen Glanz- und Glamour-Outfits im Rock ´n´ Roll-Stil hat sich die Marke Philipp Plein einen hervorragenden Namen in den weltweit besten Einkaufsadressen geschaffen. Die exklusive Mode wissen viele Prominente zu schätzen und tragen sie gern zu besonderen Anlässen auf den roten Teppichen dieser Welt.

Philipp Plein Monobrand-Store in Wien, Eingang [Bild: Philips Lighting GmbH]

Philipp Plein Monobrand-Store in Wien, Eingang [Bild: Philips Lighting GmbH]

Innenansicht Regale [Bild: Philips Lighting GmbH]

Innenansicht Shirtbereich [Bild: Philips Lighting GmbH]

Im Verkaufsraum kommt ausschließlich LED-Licht in kaltweißer Lichtfarbe zum Einsatz [Bild: Philips Lighting GmbH]

Umkleidekabinen [Bild: Philips Lighting GmbH]

Am besten lässt sich der besondere Stil des aus München stammenden Philipp Plein dort erleben, wo er seine Vorstellungen in reinster Form verwirklichen kann: in den Monobrand-Stores, in denen das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz ausschließlich Produkte aus dem eigenen Markensortiment anbietet. Nach Niederlassungen in Dubai und Monte Carlo wurde im Februar am Wiener Bauernmarkt auf mehr als 100 Quadratmetern Ladenfläche ein weiterer Store eröffnet.

Die neue Niederlassung in der österreichischen Hauptstadt, mit der der Designer anspruchsvolle modebewusste Kunden erreichen will, ist ein gutes Beispiel für das vom Münchener Architekturunternehmen Mauritz Design entworfene Ladenkonzept, das allen künftigen Monobrand-Stores zu Grunde liegen wird. Es entstand in enger Zusammenarbeit mit Philipp Plein und zeichnet sich durch eine minimalistische Einrichtung aus, die ausschließlich aus weißen, gläsernen und verchromten Möbeln und Einrichtungsgegenständen besteht. Mit ihrer kühlen Zurückhaltung und der Konzentration auf das Wesentliche lenkt die Einrichtung den Blick des Kunden voll und ganz auf die Ware. Lediglich der ein Meter hohe, mit 60.000 Swarovski-Kristallen verzierte Totenkopf als Kunstinstallation im Eingangsbereich bricht die strenge Geometrie der Einrichtung auf.



Durch den Verzicht auf Schnörkel und Ornamente ist für die Schaffung von Atmosphäre und Raumwirkung das Licht besonders wichtig. Im Verkaufsraum kommt ausschließlich LED-Licht in kaltweißer Lichtfarbe zum Einsatz. Es verstärkt die bewusst kühl gehaltene Stimmung und setzt mit seiner Brillanz die Ausstellungsstücke in Szene. Die Lichtberechnung und die benutzten Leuchtkörper stammen von Philips Lighting. Die Vitrinen, in denen einzelne Exponate ausgestellt sind, werden minimalistisch mit je einem einzelnen engstrahlenden Spot LED 3 beleuchtet. Er gehört zur neusten Generation der Spot LED Familie von Philips, die sich durch farbstabiles, brillantes Licht und eine lange Lebensdauer von 50.000 Stunden auszeichnet.

In ihrer mittelbreit strahlenden Ausführung kommen die LED-Spots auch als Deckenstrahler zum Einsatz, wo sie in geraden Linien aufgereiht die schlichte Linearität der Kleiderstangen aufgreifen. Das Ergebnis ist eine langlebige, praktisch wartungsfreie Beleuchtung, die über den geringen Energieverbrauch für niedrige Betriebskosten sorgt. Darüber hinaus schont sie die wertvollen Waren, denn im Unterschied zu anderen Lichtquellen enthält das Lichtbündel der LED-3-Spots weder UV-Licht noch Infrarotstrahlung. Die Lichtquellen sind damit ideal für die Ausleuchtung empfindlicher Materialien und Farben geeignet. Durch den hohen Reflektionsgrad der weiß gestrichenen Wände wird ein großer Teil des Lichts der LEDs in den Raum zurückgeworfen. Die Verteilung dieses Streulichts macht einen völligen Verzicht auf zusätzliche Beleuchtung der Verkehrsflächen innerhalb des Verkaufsraums möglich.

Der Regalbereich ist mit der eW Profile Powercore bestückt, einer flachen LED-Leuchte, die unmittelbar in die Regale eingebaut wird und die einzelnen Fächer gleichmäßig mit ebenfalls kaltweißem Licht ausleuchtet. Mit der Powercore-Technologie kann die eW Profile direkt mit Netzspannung betrieben werden, so dass keine externen Netzteile erforderlich sind, was die Installation entsprechend vereinfacht. Einzige Ausnahme hinsichtlich der Lichtfarbe ist die Beleuchtung der Räume, die der Anprobe von Modeartikeln dienen. Hier bieten Fugato Mini-Downlights mit warmweißer Lichtfarbe den Kaufinteressierten die Möglichkeit, die gewünschten Artikel buchstäblich in anderem Licht zu sehen. Die eingesetzten 35 Watt MASTERColor CDM-Lampen sorgen auch hier für qualitativ hochwertiges und nachhaltiges Licht.

Mit seinem neuen Shopkonzept stärkt Philipp Plein sein individuelles Markenimage und beweist mit moderner, energieeffizienter Beleuchtungstechnik, dass Luxus nicht mit Verschwendung gleichzusetzen ist. Im gleichen Maße, wie er das Netz seiner Niederlassungen erweitert, vergrößert sich der Spareffekt durch niedrigen Energieverbrauch. Mittlerweile ist nach dem Shop in Wien bereits ein weiterer in Moskau eröffnet worden. Bis zum Jahresende wird der Designer mit weiteren Monobrand-Stores auch in Saint Tropez und Las Vegas vertreten sein.

Philipp Plein: „Die Mode lebt von Innovationen. Gerade als Designer von Mode und Möbeln laufe ich mit offenen Augen durch die Welt und habe ein starkes Interesse an technischen Neuerungen gewonnen. Kreative Ideen müssen umsetzbar sein und es macht mir persönlich viel Spass, gemeinsam mit professionellen Partnern perfekte Lösungen für unsere Projekte zu finden. Nicht nur in unseren Stores setzen wir auf LED, auch in meinem Privathaus schätze ich die Vorzüge der LED-Beleuchtung und habe diese sowohl aussen als auch innen eingesetzt.“




 
 

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