24. September 2014

Ästhetische Lichtlösung für das Designhotel ‚The Passage‘

Mitten in der historischen Altstadt von Basel, in bevorzugter Lage im Bezirk Großbasel, findet man im Steinengraben das 4-Sterne Hotel ‚The Passage‘. Den Namen verdankt das Haus seiner Lage. Es wurde nämlich auf den alten Basler Stadtbefestigungen errichtet.

[Bild: Steng Licht AG]

[Bild: Steng Licht AG]

[Bild: Steng Licht AG]

[Bild: Steng Licht AG]

[Bild: Steng Licht AG]

Das Hotel fällt durch seine anspruchsvolle Fassade aus der Reihe der historischen Gebäude und schafft auf ästhetische Weise eine reizvolle Verbindung der architektonischen Ensembles aus verschiedensten Epochen und führt hin in eine sympathische Modernität.



Verantwortlich für die architektonische Planung und Ausführung ist das Basler Architekturbüro Wyss + Santos. Die Ergebnisse ihrer kreativen und zukunftsweisenden Ideen mündeten in eine Hotellerie der Spitzenklasse.

Im März 2014 wurde ‚The Passage‘ nach zweijähriger Umbauzeit eröffnet und empfängt seitdem seine internationalen Gäste mit einem Flair aus Bequemlichkeit und Luxus. Auffallend ist die hochwertige Innen-Ausstattung der sehr hellen Räume, die sich konsequent durch das Haus zieht. Edle Hölzer dominieren die Räume und wurden kombiniert mit hochwertigem Interieur und Textilien, ausgestattet mit King Size-Betten und luxuriösen Bädern. Im Ganzen offeriert das Hotel Übernachtungsmöglichkeiten in 46 Zimmern verschiedener  Kategorien, Suiten als weiträumige Luxus-Appartements, Lofts und Penthouses. Dank großer Fensterflächen sind die Zimmer lichtdurchflutet und erlauben eine grandiose Aussicht über die Dächer der Altstadt.

FRAME schafft angenehme Lichtsituationen im Raum
Die auffallend hellen Räume werden durch eine spezifische, bis ins Detail konzipierte Lichtplanung gesteuert. Ein Aspekt, der den Architekten besonders am Herzen lag. Dezent in den Decken integrierte LED-Downlights sind für eine Grund- bzw. Basisbeleuchtung der Räume eingesetzt worden.

Licht-Spots kamen punktuell an exponierten Situationen, beispielsweise an der Bar, zum Einsatz. Besonderes Augenmerkt legten die Architekten und Planer aber auf die Lichtsituation in den Zimmern und Suiten. Hier stand die räumliche Aufteilung in bestimmte Lichtzonen im Focus und die Schaffung einer Wohlfühlatmosphäre im Raum.

Welche Bedeutung im Rahmen der Umbaumaßnahmen dieser Aufgabe zukam, erläutert Andreas Steng von STENG LICHT. „Es wurde nach Leuchten gesucht, die durch ausgewogene Proportionen formal in harmonischer Korrespondenz zur Innenarchitektur stehen sollten und die gleichzeitig in der Lage sind, lichttechnisch eine besondere Lichtstimmung des Wohlfühlens im Raum zu verbreiten. Nicht zu vergessen die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit einer solchen Leuchte, die im Hotelbusiness zur Kalkulation steht.“

Als optimale Lösung bot sich die Leuchte FRAME aus der Kollektion HOTELLIGHT BY STENG an, die der Frankfurter Designer Michael Raasch in Zusammenarbeit mit  STENG LICHT genau für diese gefragte Hotelsituation projektspezifisch modifizierte. „Die reduzierte Form und die schön gestalteten Details der Kollektion passten hervorragend zum Design-Umfeld im Hotel ‚The Passage‘ und waren genau das, was sich die Architekten vorgestellt hatten“, so Andreas Steng. „Die Leuchte FRAME folgt dem Gedanken, eine ganz einfache Leuchtenfamilie zu sein, die aus Grundkörpern besteht und einen modularen Aufbau ermöglicht. Das Grundelement dieser Leuchte ist ein textiler Schirm, formal absolut minimalistisch und dabei von wohnlichem Charme. Das Licht tritt diffus aus und schafft durch den textilen Schirm eine angenehme Atmosphäre. In den Bett-Bereichen wurden zusätzlich flexible LED-Leseleuchten adaptiert. So wurden diese Leuchten als Tisch-, Wand- und Stehleuchte gemeinschaftlich exakt für das Hotelprojekt konfiguriert.“

Als weitere projektspezifische Individualisierung wurden sämtliche diffusen Acrylabdeckung mit dem Schriftzug ‚The Passage‘ graviert. Ein dezentes Branding, welches bei angeschalteter Leuchte ein elegantes Detail darstellt. „Im Ergebnis sind wir alle mehr als zufrieden über diese erfolgreiche Zusammenarbeit von Wyss + Santos, Michael Raasch und mir.“




 
 

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