Durch die fruchtbare Zusammenarbeit wurden die Asset-Management-Funktionen des TALQ-Protokolls verbessert, was zu transformativen Veränderungen der Smart-City-Infrastruktur zum Nutzen von Städten und Gemeinden führt. Fluvius, verantwortlich für die Verwaltung und Wartung von über 1,2 Millionen Lichtpunkten in ganz Flandern (Belgien), nutzt seine TALQ-Partnerschaft für die regelmäßige Teilnahme an den Treffen der TALQ Requirements Workgroup und für gemeinsame, technische Diskussionen.
So erhält das Konsortium nicht nur wertvolles Feedback aus Endkunden-Perspektive, sondern ermöglicht Partnern auch neue Anforderungen einzubringen und damit die Zukunft des Protokolls mitzugestalten. Die Vorschläge von Fluvius haben dazu beigetragen das Management von Beleuchtungsanlagen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und somit einen effizienten, zuverlässigen und kostengünstigen Betrieb zu ermöglichen.
Eines der Ziele des TALQ-Protokolls ist, die Integration mehrerer Anbieter in ein einziges zentrales Managementsystem (CMS) zu erleichtern, um den Betrieb zu rationalisieren und die Kosten für den Betreiber zu senken. "Der TALQ-Ansatz zur Steuerung und Überwachung interaktiver Straßenleuchten passt hervorragend zu unseren betrieblichen Anforderungen", erklärt Filip Smets, Expert Materials & Methods bei Fluvius. "Wir sahen jedoch Möglichkeiten die Funktionalitäten für das Beleuchtungsanlagen-Management weiter auszubauen und haben daher einige neue Anforderungen vorgeschlagen. Als TALQ-Partner freuen wir uns, mit unserem Fachwissen einen Beitrag zu leisten."
Wechselseitiger Nutzen im Smart-City-Umfeld
Für TALQ bedeutet die Zusammenarbeit mit Partnern und anderen Experten auf diesem Gebiet den Erhalt wertvoller Endnutzer-Erfahrungsberichte und, wie im konkreten Fall beschrieben, zusätzliches Knowhow im Bereich der Beleuchtungsanlagen-Wirtschaft. Eine klare Win-Win-Situation, da der Input von außerhalb des Konsortiums für die Weiterentwicklung des TALQ-Protokolls für alle Anwender von Nutzen ist. "Das Beleuchtungsanlagen-Management innerhalb der Smart-City-Infrastruktur ist ziemlich komplex. Die Zusammenarbeit mit Partnern wie Fluvius, die selbst ein großes und heterogenes Anlagen-Portfolio verwalten, stellt sicher, dass das TALQ-Protokoll für alle unsere Mitglieder, Partner und Städte geeignet und zukunftsweisend bleibt", sagt Simon Dunkley, Generalsekretär des TALQ-Konsortiums.
Für Fluvius öffnet die Partnerschaft die Tür zur Implementierung eines herstellerunabhängigen Standards. Dieser bedeutet erheblich niedrigere Betriebskosten und Kompatibilität mit zahlreichen Anbietern, was wiederum die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit des Betriebs erhöht.
Durch die Verbindung der umfangreichen Erfahrung im Beleuchtungsanlagen-Management mit der Pionierarbeit TALQs bei der Definition des Smart-City-Protokolls wird der Weg für eine effiziente und nachhaltige Smart-City-Landschaft geebnet. Beide Parteien haben sich einer langfristigen Vision verschrieben, die offene Standards, Herstellerunabhängigkeit und operative Exzellenz fördert, damit Städte weltweit bessere Investitionsentscheidungen treffen können.
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