Damit wird es für Endkunden einfacher und attraktiver, entweder direkt auf vernetzte Beleuchtung umzusteigen oder zunächst vernetzbare Leuchten mit D4i-zertifizierten Treibern zu installieren und zu einem späteren Zeitpunkt auf Vernetzung umzurüsten. Weiterhin wird Signify in 2020 sein Angebot an Philips Xitanium Dimmable Sensor Ready-Treibern für Innenanwendungen weitestgehend um den neuen D4i-Standard erweitern, um die rasche Markteinführung energiesparender Technologien zu erleichtern und die Standardisierung voranzutreiben.
Der neue Standard wurde von der Digital Illumination Interface Alliance (DiiA) eingeführt und deckt mit seinen Spezifikationen und Anforderungen wichtige Aspekte ab, darunter mechanische Passung, digitale Kommunikation, Datenberichte und Energieversorgung. Die Zertifizierung zu erhalten ist ein Beleg für die Plug-and-Play-Interoperabilität von Leuchten, IoT-Nodes und Sensoren. Produkte, die dem D4i-Standard entsprechen, sorgen für intelligente, zukunftsfähige LED-Leuchten mit IoT-Konnektivität.
„Vor Jahren waren wir mit den Xitanium Sensor Ready Xtreme LED-Treibern wegweisend und sind nun sehr stolz darauf, über ein breitgefächertes D4i-Treiberportfolio zu verfügen“, meint Paul Sloekers, Produktmanager Outdoor LED Drivers bei Signify. „Der D4i-Standard ist für Endkunden entscheidend, da er die Einbindung von Konnektivität in Smart Cities einfacher denn je macht.“
Zusätzlich zu ihrer Bedeutung für Treiber bei Außenanwendungen ist die D4i-Zertifizierung auch für Treiber im Innenbereich relevant. Sie sorgt für eine Standardisierung des leuchteninternen DALI-Bus und definiert, wie die für vernetzte Beleuchtung relevanten Daten gespeichert und übermittelt werden. D4i erweitert das bestehende DALI-2-Programm um einen Standard für die Stromversorgung, um Geräte wie beispielsweise Sensoren zu steuern (DALI Part 250).
Weiterhin normiert D4i, wie Treiber Daten speichern und berichten, einschließlich Leuchteninformationen (DALI Part 251), Energiemessung (DALI Part 252) und Diagnose (DALI Part 253). Mit dieser Standardisierung können Leuchtenhersteller Produkte konzipieren, die sich problemlos in vernetzte Beleuchtungssysteme integrieren lassen.
„Der neue D4i-Standard ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg von vernetzter Beleuchtung. Die Standardisierung hilft sicherzustellen, dass die verschiedenen Komponenten eines Systems, wie Leuchten, Sensoren und Steuerungen, reibungslos zusammenarbeiten. So können mehr Endbenutzer die Vorteile vernetzter Beleuchtung genießen“, erklärt Simone van Leeuwen, Produktmanager LED Linear Drivers bei Signify.
Alle geprüften Produkte tragen jetzt das D4i-Zertifizierungslogo und sind auf der DiiA-Website aufgelistet.
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