18. April 2013

Tiefgreifende Neustrukturierung

Zugunsten einer zukunftsorientierten Wettbewerbsfähigkeit hat Wila eine tiefgreifende Neustrukturierung vollzogen. Und auf Produktebene gelang durch den Perspektivenwechsel eine Innovation. Den lichtplanenden Professionen steht nun eine bemerkenswerte LED-Leuchten Toolbox zur Optimierung des visuellen Umfeldes zur Verfügung.

Die WILA Geschäftsführung hat allen Grund optimistisch in die Zukunft zu blicken. Denn der Traditionsmarke ist der ganz große Sprung in die derzeit bestmögliche LED-Lichtqualität für ganzheitliche Anwendungen gelungen [Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

Fasziniert vom neuen Produkt: Andreas Henrich erklärt die neue LED Leuchtenserie alphabet für individuelle Lichtgestaltung [Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

„Wir wollten ein Produkt, das dem Planer zeitökonomisch eine uneingeschränkte gestalterische Freiheit zuerkennt“, erläutert Andreas Henrich, Geschäftsführer für den Bereich Produktentwicklung [Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

„Wir haben die Herausforderung angenommen, unseren technisch stets hochentwickelten Produkten nun auch ein unverwechselbares Gesicht zu geben“, demonstriert WILA Chef Michael Collett am Produkt [Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

Das neue Denken im Hause WILA wird sich in Zukunft nicht auf innovative Leuchtenentwicklungen beschränken. CEO Michael Collett denkt schon einige Schritte weiter [Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

„Die Produktfamilie alphabet liefert hoch präzise Abbildungen. Und das bei jeder einzelnen Leuchtenkomponente konsequente Design macht das Produkt schon optisch interessant“, ist Thomas Nokk, WILA Geschäftsführer Vertrieb, überzeugt [Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

Die ständige Weiterentwicklung der LED in der Beleuchtungsindustrie hat in der Branche zu einem dramatischen Wandel geführt, der für die Leuchtenhersteller zukunftsentscheidend ist und auch weiterhin sein wird. Die Botschaft ist nicht neu. Neu aber ist, dass WILA, als Mittelständler aus Iserlohn mit über 150 jähriger Unternehmenshistorie, jenseits der Lumen-Epidemie den ganz großen Sprung in die derzeit bestmögliche LED-Lichtqualität für ganzheitliche Anwendungen gelungen ist.



Das Image 100% zuverlässiger und versierter, jedoch mehr oder weniger tradierter Ingenieursleistung ist dem weltweit agierenden Hersteller technischer Leuchten nicht mehr genug. Auch will das Unternehmen sich in Zukunft nicht ausschließlich auf Downlights fokussieren, deren hohe Güte quasi immer als Synonym für WILA stand.

Neues WILA Markenimage: Spezialist für individuelles Licht

Infolge einer tiefgreifenden Umstrukturierung innen und außen ist WILA der Eintritt in ein völlig neues Markenimage als ganzheitlicher Spezialist für individuelles Licht gelungen. In Erweiterung seiner Zielgruppe präsentiert sich das Unternehmen neben Elektroplanern auch Lichtplanern und Architekten als partnerschaftlicher Dienstleister, der auf die Zeichen der Zeit zu reagieren weiß. Mit seiner klug modular aufgebauten LED-Produktfamilie alphabet stellt das Unternehmen einen ganzen Wortschatz an Beleuchtungs-Werkzeugen zur Verfügung, mit denen Planer ihre individuellen Auffassungen einer hoch kultivierten Sprache des Lichts realisieren können. Und dies im besten Design. Auch dort, wo man es nach der Montage nicht sieht. „Ein neues Design muss nicht nur gut, sondern einzigartig sein“, ist WILA Inhaber Michael Collett überzeugt. „Und das ist jetzt unser Standard. Wir haben die Herausforderung angenommen, unseren technisch stets hochentwickelten Produkten nun auch ein unverwechselbares Gesicht zu geben.“

Neue state-of-the-art LED Leuchtenserie erlaubt uneingeschränkte gestalterische Freiheit
Input für die neue Produktentwicklung holte sich das Unternehmen direkt bei den Lichtplanern. Namhafte Büros aus Deutschland, England und den USA ließen nicht nur ihr hohes Anspruchsdenken, sondern auch ihre Erfahrungswerte in das Konzept der neuen Serie einfließen. „Wir wollten ein Produkt, das dem Planer eine uneingeschränkte gestalterische Freiheit zuerkennt. Einen Baukasten, aus dem er sich das jeweils Passende für seine individuellen Konzepte zusammenstellen kann“, kommentiert Andreas Henrich, Geschäftsführer für den Bereich Produktentwicklung. „Doch dazu mussten wir erst einmal besser verstehen, wie komplex ein Lichtplaner denkt, welche Erwartungen – auch an Details – ihn treiben und welche Voraussetzungen ein Produkt mitbringen muss, um projektspezifische Beleuchtungslösungen mit hohem Qualitätsanspruch erfüllen zu können.“

Jenseits der Lumen-Schlacht: LED Licht für hoch präzise Abbildungen
„Mit dem Produkt bewegen wir uns bewusst jenseits der Lumen-Schlacht“, fügt Thomas Nokk, Geschäftsführer im Bereich Vertrieb, hinzu. „Unser Ziel war es, LED Licht für hoch präzise Abbildungen tauglich und damit salonfähig zu machen. Und konsequent für alle Leuchtenkomponenten ein Design zu finden, welches das Produkt schon optisch interessant macht.“

Für das Gelingen dieser Strategie stehen nicht nur die iF und red dot product design awards 2013, sondern auch die anerkennende Resonanz von Lichtplanern und Architekten. Denn seit Herbst vergangenen Jahres führt WILA unter dem Begriff „Signaturen“ Veranstaltungen an erlebnisreichen Orten in ganz Deutschland durch, um speziell den Kreativen innerhalb der Zielgruppe das neue Denken im Unternehmen im persönlichen Dialog nahe zu bringen. Und in dieser Seminarreihe durften die Teilnehmer auch schon einen ersten, wenn auch angesichts der Komplexität erst flüchtigen Eindruck von der neuen LED Leuchtenserie alphabet gewinnen, die ab April ihre Markteinführung erleben wird. Zum neuen WILA Denken gehört allerdings weit mehr, als neue Leuchtenentwicklungen.

Leuchten werden die tragende Rolle bei integrierten Lichtlösungen spielen
Die Herausforderung, der WILA sich stellt, werde das Unternehmen voraussichtlich die nächsten zwanzig Jahre beschäftigen, ist sich Michael Collett sicher. Er glaubt fest an die Zukunft integrierter Lösungen, bei denen Leuchten buchstäblich die tragende Rolle spielen. „Eine Leuchte wird dann nicht nur Leuchte sein, sondern ein intelligentes Modul, das unmerklich viele Technologien in sich vereint. Neben ausgezeichneter Lichtqualität wird auch dies ein entscheidender Beitrag zur Optimierung des visuellen Umfelds sein“, erläutert Michael Collett. „Und wer weiß, was danach kommt? Das wichtigste ist, wachsam für alle zukünftig bei der Gebäudeentwicklung gefragten Anforderungen zu sein sowie flexibel, innovativ und kooperativ darauf zu reagieren.“




 
 

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