13. August 2010

Neue LED-Beleuchtungssysteme fürs Büro

Trotz angespannter Wirtschaftslage ist für viele Unternehmen die Mitarbeitermotivation ein unverzichtbares Element. Dafür gibt es einen guten Grund: ist sie doch ein wichtiges Instrument zur Mitarbeiterbindung. Untersuchungen von Philips haben ergeben, dass sich die richtige Büroumgebung und speziell gute Beleuchtung nicht nur positiv auf das Wohlbefinden und die Motivation auswirkt, sondern auch die Konzentration fördert und die Arbeitsleistung dadurch um bis zu 15 Prozent verbessert werden kann.

Die DayZone ist nicht nur eine energieeffiziente Beleuchtungslösung, sie bietet Beleuchtungsdesignern außerdem die Wahl zwischen Lichtleistungen von 2.000 und 3.500 Lumen [Philips Deutschland GmbH]

Hinsichtlich der Beleuchtungsgüte erfüllt die DayZone mit ihrer Lichtleistung, Lichtverteilung, Farbwiedergabeeigenschaften und Farbstabilität alle gültigen Normen der Bürobeleuchtung [Philips Deutschland GmbH]

Die LuxSpace Downlight-Familie ist mit einem LED-Modul auf Basis der Philips Fortimo-Technologie ausgestattet, das eine Lebensdauer von 50.000 Stunden erreicht [Philips Deutschland GmbH]

Das neueste Mitglied in der Familie der intelligenten Beleuchtungssteuerungen ist OccuSwitch „Wireless“ [Philips Deutschland GmbH]

Die angenehme Gestaltung der Arbeitsumgebung mit Licht muss jedoch nicht zwangsläufig auch zu höheren Kosten führen. Denn häufig verbessern moderne Beleuchtungssysteme nicht nur die Lichtqualität, sie senken in den meisten Fällen auch die Betriebskosten deutlich. Durch die Installation energieeffizienter LED-Beleuchtung in Verbindung mit einer intelligenten Lichtsteuerung zum Beispiel können Unternehmen und Gebäudeverwalter den Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent senken und die Wartungskosten deutlich reduzieren. Speziell dafür hat Philips ein Portfolio mit LED-Leuchten und Lichtsteuerungen entwickelt, die das Unternehmen zur Light+Building 2010 vorstellte.



DayZone LED-Einbauleuchte
LED-Beleuchtung verändert Büroumgebungen. Sie ermöglicht nicht nur einen geringeren Energieverbrauch, sondern bietet auch größere kreative Freiheit bei der Lichtgestaltung. DayZone heißt eine neue Büroleuchte von Philips, die in vieler Hinsicht eine attraktive Alternative zur derzeit allgemein üblichen Beleuchtung mit Leuchtstoff- oder Kompaktleuchtstofflampen ist. Die LED-Einbauleuchte verbindet ein markantes Design mit einem hohen Grad an Beleuchtungskomfort und energieeffizientem Betrieb. Weiße Hochleistungsleuchtdioden erzeugen über zwei konzentrische Zonen mit Mikrolinsen einen gleichmäßigen Korona-Lichteffekt. Das angenehme, blendfreie Licht hat Farbtemperaturen von wahlweise 3.000 oder 4.000 Kelvin. Hinsichtlich der Beleuchtungsgüte erfüllt die DayZone mit ihrer Lichtleistung, Lichtverteilung, Farbwiedergabeeigenschaften und Farbstabilität alle gültigen Normen der Bürobeleuchtung.

Die DayZone ist nicht nur eine energieeffiziente Beleuchtungslösung, sie bietet Beleuchtungsdesignern außerdem die Wahl zwischen Lichtleistungen von 2.000 und 3.500 Lumen. Das ermöglicht ihnen die optimale Anpassung an unterschiedliches Umgebungslicht. Mit Systemleistungen von 40 und 68 Watt sowie Systemlichtausbeuten von bis zu über 50 Lumen pro Watt kann es die DayZone durchaus mit Lichtlösungen auf Basis von Kompaktleuchtstofflampen aufnehmen. Über eine DALI-Schnittstelle lässt sich die LED-Leuchte problemlos in eine digitale Lichtsteuerung einbinden. So lassen sich ohne Einbußen bei der Lichtqualität bis zu 50 Prozent Energie einsparen.

LuxSpace LED-Downlight
Zum Austausch herkömmlicher, ineffizienter Büroleuchten durch LED-Lösungen baut Philips außerdem seine LuxSpace-Downlightfamilie weiter aus. Zur Light+Building 2010 wurde diese Produktfamilie um zwei Ausführungen erweitert. LuxSpace Micro kann mit einer Systemleistung von nur elf Watt herkömmliche, einlampige 18-Watt-Downlights für Kompaktleuchtstofflampen ersetzen und das LuxSpace Mini ist künftig auch als „Square“, in quadratischer Bauform, erhältlich. Das eröffnet weitere Gestaltungsmöglichkeiten in der Bürobeleuchtung.

Die LuxSpace Downlight-Familie ist mit einem LED-Modul auf Basis der Philips Fortimo-Technologie ausgestattet, das eine Lebensdauer von 50.000 Stunden erreicht. Wahlweise sind LuxSpace Downlights mit den Lichtfarben Warmweiß (3.000 Kelvin) oder Neutralweiß (4.000 Kelvin) erhältlich. Bei Systemleistungen von elf Watt für die Micro-, 18 Watt für Mini- und 35 Watt für die Compact-Ausführung betragen die Lichtausbeuten bis zu 62 Lumen pro Watt. LuxSpace LED-Lösungen können herkömmliche Kompaktleuchtstofflampen-Downlights mit Lampenleistungen mit einmal 18 und zweimal 18 Watt sowie zweimal 26 Watt ersetzen, ohne auf gute Lichtqualität verzichten zu müssen.

Durch die lange Lebensdauer reduzieren sich die sonst fälligen Lampenersatzkosten auf Null und damit die Wartungskosten auf ein zu vernachlässigendes Minimum. So macht sich der Einsatz dieser LED-Leuchten nicht nur durch die Energieeinsparung, sondern ebenso durch die deutliche Reduzierung der Betriebskosten schnell bezahlt. Die Betriebsgeräte der LuxSpace-Downlights gibt es auch in DALI-Ausführung, zur Integration in ein Lichtmanagementsystem. Da die gesamte Lichtleistung beim Einschalten ohne Anlaufzeit zur Verfügung steht, eignen sich LuxSpace-Downlights bestens zur Integration in Lichtregelsysteme mit Anwesenheitsdetektion. Das ermöglicht zusätzliche Energieeinsparungen, ohne dass Frühausfälle der Lichtquelle durch hohe Schalthäufigkeiten entstehen.

Intelligente Beleuchtungssteuerungen
Wird in Bürogebäuden von etwa 5.000 Quadratmeter Größe die veraltete, ineffiziente Beleuchtung mit einer modernen Anlage auf LED-Basis saniert, könnten im Laufe von 15 Jahren 300.000 Euro Betriebskosten eingespart werden. Das haben Philips interne Untersuchungen ergeben. Während der Light+Building 2010 zeigte das Unternehmen, wie Gebäudemanager das allein durch die Umstellung von Büroumgebungen auf LED-Beleuchtung erreichen können.

Die Energieeinsparungen von bis zu 50 Prozent können durch die Kombination der LED-Beleuchtungsanlage mit einer Anwesenheitsdetektion sowie einer tageslichtabhängigen Steuerung erreicht werden. Allerdings setzen heute nur ein Prozent aller Büros derartige Systeme zur effektiven Lichtsteuerung ein, weil sie den vermeintlich hohen Installationsaufwand scheuen. Dass es auch anders geht, zeigte Philips bereits mit OccuPlus und OccuSwitch für Büroarbeitsplätze. Diese Reihe leicht zu installierender, einfacher, aber hoch effektiver Lichtsteuerungen wurde jetzt ausgebaut.

Das neueste Mitglied dieser Familie ist OccuSwitch „Wireless“. Es ist ein einfaches, eigenständiges Steuerungssystem zur Integration in bestehende Beleuchtungsanlagen. OccuSwitch Wireless besteht aus einem batteriebetriebenen Funksensor, der überall im Büro angebracht, sowie einem Regler, der ebenfalls beliebig, ganz nach Bedarf positioniert werden kann. Der Erfassungsbereich des Funksensors liegt auf einer Fläche zwischen 20 und 35 Quadratmetern. Ein Tageslichtsensor, der bei ausreichend natürlichem Lichteinfall das Einschalten der Beleuchtungsanlage verhindert, ist eine zusätzliche Option. Damit erhöht sich das Einsparpotenzial noch einmal deutlich. Durch Steuerung per Funkverbindung ist OccuSwitch Wireless sehr einfach und schnell zu installieren. Darüber hinaus bleiben Installationskosten gering, weil keine umfangreiche Neuverkabelung erforderlich ist.




 
 

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