Das Gebäude wurde zwischen 1955 und 1957 nach Plänen der Architekten Paul Schwebes und Hans Schoszberger erbaut und in den letzten Jahren saniert und behutsam umgestaltet. Die Pläne dazu entwickelte das belgische Architekturbüro SAQ, ausführende Architekten waren Hild und K aus München.
MYKITA hat für seine weltweiten Shops ein eigenes Architekturkonzept entwickelt, das sich unverkennbar auch im neuen Laden wiederfindet: Der Charakter des Bestands wird beibehalten und von einer Einrichtung, die weitgehend in Weiß gehalten ist, dezent ergänzt. Herzstück des Shops ist die „MYKITA-Wall“, eine 31 Meter lange, hinterleuchtete Wand, auf der das Label seine Brillenkollektionen präsentiert. LED-Strahler von ERCO setzen Lichtakzente auf den ausgestellten Produkten, dem Verkaufstresen und den Metalltrolleys, die zur Aufbewahrung der Brillen dienen.
Gestreutes Licht auf den Trägerwänden gibt dem Raum eine besondere Tiefe. Die Lichtfarben wurden der Funktion entsprechend gewählt: Auf der Verkaufsfläche herrscht warmweißes Licht, durch das der Raum trotz der weißen Wände einladend wirkt. LED-Strahler in Neutralweiß beleuchten hingegen einen separaten Raum, in dem Sehtests durchgeführt und Brillen angepasst werden. An diesen Stellen kommt es besonders auf klare Lichtverhältnisse für präzises Arbeiten an. Eine spezielle Herausforderung stellte die Anbringung der Leuchten an die denkmalgeschützte Rippendecke dar, die sich mit Hilfe von abgehängten Stromschienen von ERCO lösen ließ.
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