Gemeinsam mit dem Designer Sven von Boetticher gelang es den Konstrukteuren der Hess AG, eine durch und durch effiziente Leuchtenarchitektur zu realisieren. Gleichzeitig verkörpert New York die Dynamik und Leichtigkeit modernen Designs. Der schlanke Vorderteil des Leuchtenkopfes bildet jeweils den Rahmen für ein oder zwei hinter-einander angeordnete RAP-Module.
Mit einem eleganten Formversprung vergrößert sich der Leuchtenquerschnitt im hinteren Bereich, um Vorschaltgerät und Steuerungselemente aufnehmen zu können. Die adaptierbare Masthülse erlaubt wahlweise die Aufsatz- oder die Ansatzmontage mit einfachem und doppeltem Ausleger sowie eine Neigung des Leuchtenkopfes. Damit lässt sich New York äußerst variabel, auch im Rahmen von Sanierungsprojekten, einsetzen – sei es zur Beleuchtung von Anlieger-, Sammel- und Hauptstraßen, Fußgängerüberwegen, Plätzen oder Kreisverkehren. Die Konstruktion der Mast-/Auslegerhülse gewährleistet, dass der Leuchtenkopf problemlos auch mit bestehenden Masten einschließlich Peitschenmasten kombiniert werden kann. Über die Einstellung des Neigungswinkels sind Anpassungen an die Straßengeometrie und vorgegebene Lichtpunkthöhen sehr flexibel möglich. Lichtpoller in drei verschiedenen Höhen und eine Wandleuchte runden die Leuchtenfamilie New York ab.
Um der jeweiligen Beleuchtungsanforderung optimal zu entsprechen, stehen für das RAP-Modul drei unterschiedliche Optiken zur Verfügung: extra breitstrahlend für schmale Straßen, tief-/breitstrahlend für breite Straßen und asymmetrisch strahlend für Fußgängerüberwege. Die Lichtverteilung übernehmen speziell geformte und angeordnete Facetten-Reflektoren. Durch ihr 3-Zonen-Konzept lenken sie das Licht extrem gleichmäßig auf die Nutzfläche und verhindern eine Blendung der Verkehrsteilnehmer und Anwohner sowohl im Fern-, als auch im mittleren und im Nahbereich. Das wellenförmige, an die Austrittswinkel der LED-Lichts angepasste Cover minimiert darüber hinaus die Reflexionsverluste, so dass das Licht nahezu verlustfrei auf der Nutzfläche ankommt.
Weiteres Effizienzpotenzial lässt sich mit den drei serienmäßig in das Vorschaltgerät integrierten Dimm-Systemen erschließen. Zur einfachen Einbindung in DALI-gesteuerte Lichtanlagen verfügt das Vorschaltgerät bauseitig über eine DALI-Schnittstelle. Eine Nachtabsenkung in einer Stufe (30, 50 oder 70 %) ermöglicht das System StepDIM,
das werkseitig eingestellt wird. Die Steuerung erfolgt über eine zusätzliche 230-V-Steuerleitung. Alternativ dazu steht das System AstroDIM zur Verfügung, das ohne zweite Leitung arbeitet. Im stufenlos dimmbaren Bereich von 10 bis 100 % kann der Kunde zwei Stufen für die Nachtabsenkung vorgeben. Diese werden werksseitig eingestellt.
Den natürlichen Leuchtkraftverlust der LEDs im Laufe der Jahre gleicht Hess mit einem System zur Konstantlicht-Stromerzeugung aus. Es steuert den Lichtstrom automatisch nach und sorgt so für eine normgerechte Beleuchtung über die gesamte LED-Lebensdauer hinweg. Dank der Schlüsselloch-Aufhängung des Moduls lässt sich die Technik mit wenigen Handgriffen werkzeugfrei auf den neusten Stand bringen. Alle Komponenten sind mit Stecksystemen zum schnellen Austausch ausgestattet. Der Wartungsfaktor kann somit fast auf 1,0 gesetzt werden.
Last but not least bieten die Leuchten serienmäßig die OSRAM-Nachkaufgarantie auf LED-Modul und Vorschaltgerät. Neben der neuen Leuchtenfamilie New York stattet die Hess AG ab sofort auch die Erfolgsserien Sera, Livorno und Novara optional mit dem RAP-Modul aus.
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