Das Besondere an der LED-Leuchte ist die gerade einmal 8 Millimeter dünne Acrylplatte in einem äußerst schlanken Aluminiumrahmen. Mit ihren zarten Abmessungen scheint die LED-Leuchte im Raum fast vollständig transparent. Für den Betrachter ist im eingeschalteten Zustand lediglich der Hauch eines schwebenden Lichtstreifens zu erkennen.
Dieser Effekt entsteht durch das Zusammenspiel zwischen der senkrechten LED-Lichtquelle und der Lichtbrechung, denn Glamox setzt bei der C75-P auf eine Microcone-Struktur – kleine eingepresste Kegel – die das Licht nach oben und unten bricht.
Senior Vice President Marketing und F&E, Knut S. Rusten, wollte mit der schwebenden Leuchte einen neuen Meilenstein im Bereich der LED-Leuchten-Entwicklung setzen: „In den nächsten Jahren werden LED´s den Großteil des Beleuchtungsmarktes einnehmen. Wir wollten daher eine innovative Eyecatcher-Leuchte entwerfen, die dieser Lichtquelle wirklich gerecht wird.”
Ausgewählte PH-Leuchten von Poul Henningsen...
Zumtobel entwickelt Lichtkonzept und...
Architekturbeleuchtung bewegt sich im...
TRILUX investiert in den kommenden drei Jahren...
Effiziente Gebäude mit vernetzter Beleuchtung -...
Wie Daten und Infrastruktur die Immobilien von...
Der Hersteller von Beleuchtungslösungen für...
Mit der neuen Leuchte vedara bietet Regiolux eine...
Von Wagner bis Ed Sheeran: Legendäres...
Mit einer DALI-2-Lichtlösung lassen sich...
Am Flughafen Stuttgart zeigt luxwerk, wie sich...
Biologisch orientierte Innenraumbeleuchtung -...