30. Oktober 2012

Licht am Netz

Philips stellt die drahtlose, digitale Lichtlösung hue vor. hue markiert eine neue Ära im Bereich Heimbeleuchtung. Noch nie konnte Licht so einfach individualisiert und personalisiert werden, noch nie konnte Licht auf so viele verschiedene Arten genutzt werden.

[Bild: Philips Deutschland GmbH]

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In Minutenschnelle lässt sich hue installieren. Im Starter-Paket sind drei LED-Lampen, die Smartbridge und die Mobile App enthalten. Einfach die LED-Lampen in eine bestehende Leuchten-Fassung (E26, E27) einschrauben, die Smartbridge an den heimischen Wifi-Router anschließen und dann die hue App für Android oder Apple Endgeräte herunterladen – schon kann der hue Besitzer in ein völlig neues Lichterlebnis eintauchen. Die intuitiv bedienbare App ermöglicht es, eigene Lichteinstellungen zu entwerfen und zu speichern sowie ihre Beleuchtung auch dann anzupassen, wenn sie selbst nicht Zuhause sind.



Individuelle Licht-Stimmungen in jeder möglichen Farbe kreieren
hue setzt auf überlegene LED-Technologie. Die Lampen können in allen denkbaren warmen und kalten Weißtönen leuchten und sie können genauso wie eine herkömmliche Glühbirne gedimmt werden. Gleichzeitig können die hue Lampen 16 Millionen verschiedene Farben erzeugen. Weil das System auf bis zu 50 Lampen erweiterbar ist, kann für jeden Raum in der Wohnung eine individuelle Farbstimmung kreiert und gespeichert werden. Auch lässt sich die Beleuchtung einfach anhand eines geliebten Fotos ändern und so schöne Erinnerungen ins Gedächtnis rufen: Die Foto-Funktion passt die Lichtfarbe anhand der Farbe eines Bildpunktes an.

Licht ganz anders nutzen: Als Lichtuhr oder zur Sicherheit
Mit den Funktionen von hue können Verbraucher auch ihren Alltag einfacher strukturieren: Mithilfe der Zeitschaltfunktion kann man sich morgens sanft wecken lassen und abends angenehmer einschlafen. hue ist auch als Lichtuhr nutzbar. Zum Beispiel lässt sich ein regelmäßiges Lichtsignal als Erinnerung setzen, dass in zehn Minuten der Bus vor der Haustür zur Arbeit abfährt. Ob in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitsraum: Das Licht ist auch steuerbar, wenn man nicht Zuhause ist und kann so die Wohnung z.B. besser vor Einbrüchen schützen.

Die biologische Wirkung von Licht nutzen
Gleichzeitig gibt es vier vorprogrammierte Lichtszenarien, mit denen die hue Lampen hinsichtlich Farbton und Helligkeit optimal eingestellt werden können. Zur Auswahl stehen die Konzepte Read, Concentrate, Relax und Energize. Entwickelt wurden diese auf Basis von Untersuchungen, die Philips im Rahmen von Studien zu den physiologischen Auswirkungen von Licht auf den menschlichen Körper gewonnen hat. Dabei wurde auch nachgewiesen, dass orange-rötliches Licht einen beruhigenden und bläuliches Licht einen aktivierenden Einfluss auf den Menschen hat.

Zukunftsperspektive Geotagging und Sound-Erkennung
Philips ist es ein wichtiges Anliegen, hue mit anderen Systemen zu verbinden und um neue Funktionen zu erweitern. In Zukunft soll hue auch auf Videosignale aus dem Fernseher oder auf Sound-Signale aus der Hifi-Anlage reagieren können. Zusätzlich arbeitet das Unternehmen daran, Geo-Location Services in diese Technologie einzubinden. Mithilfe dieser Funktion kann hue künftig erkennen, wann sich der Anwender in der Nähe seines Zuhauses befindet und schaltet das Licht automatisch ein oder aus, wenn er sein Zuhause verlässt.

Weiterentwicklung von hue per Open Innovation
Um den Austausch mit der Entwickler-Community zu fördern, legt Philips die Programmier-Schnittstellen und das Software Development Kit (SDK) für jeden offen. Auf www.meethue.com werden hue Nutzer und externe Entwickler dazu aufgefordert, ihre Ideen einzubringen. Zusammen mit dem Philips Team für vernetztes Licht werden diese Applikationen dann getestet und im nächsten Schritt für die Verbraucher zugänglich gemacht.
Bei allen funktionellen Erweiterungen wird die Software für die Lampen automatisch über die Smartbridge aktualisiert. Damit ist das System für Kunden ein zukunftssicheres Investment.




 
 

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