27. Juli 2010

LED-Straßenleuchte Archilede - Leuchtende Beispiele kommunaler Energieeinsparung

Durch die heute intensiv geführten Diskussionen über Klimawandel, CO2-Ausstoß und Energieeinsparung geraten Städte, Kommunen und Gemeinden zunehmend unter Druck, denn die klimapolitischen Ziele der EU schreiben vor, bis zum Jahr 2020 den gesamten Energieverbrauch um 20% zu reduzieren. Eine Gesetzesinitiative, die EuP Richtlinie 2005/32/EG, beschäftigt sich dabei mit dem Energieverbrauch durch elektrisches Licht, das in der EU rd. 14% der Elektrizität verbraucht und einen CO2-Ausstoß von jährlich etwa 180 Millionen Tonnen produziert.

ARCHILEDE ist in verschiedenen Varianten mit 39 bis 98 LED und einer Anschlussleistung zwischen 43W und 118W erhältlich [Bild: iGuzzini Deutschland GmbH]

Alte Peitschenleuchten in Ebersbach mit einer Bestückung von 3 x T26 58W Leuchtstofflampen säumen die B 10 [Bild: iGuzzini Deutschland GmbH]

Eine Investition, die sich bezahlt macht. Die Gemeinde Ebersbach an der Fils hat die Zeichen der Zeit erkannt und die 27 alten Peitschenleuchten entlang der B 10 gegen ebenso viele Archilede-Leuchten mit je 59 LED ausgetauscht [Bild: iGuzzini Deutschland GmbH]

Mächtig gespart. Die Stadt Ebersbach kann sich über eine Energieeinsparung von 58% freuen [Bild: iGuzzini Deutschland GmbH]

Die bisherige Beleuchtung der Landsberger Lechwiesenstraße erfolgte über 50 Peitschenleuchten, ausgestattet mit Leuchtstofflampen 2 x 36W [iGuzzini Deutschland GmbH]

Weniger Leuchten, besseres Licht. Heute beleuchten 50 Archilede-Leuchten mit je 39 LEDs (57W) die Straße [iGuzzini Deutschland GmbH]

Den Kommunen bieten sich viele Ansatzpunkte, den Stromverbrauch für elektrisches Licht zu reduzieren. Das größte Einsparpotential dabei bietet die öffentliche Straßenbeleuchtung, die allein 36% des Stromverbrauches auf sich zieht und durch einen Anstieg der Strompreise in den vergangenen Jahren den wirtschaftlichen Druck auf die Kommunen zunehmend verschärft hat.

Die Ansatzpunkte für eine energetische Verbesserung der Straßenbeleuchtung sind bekannt. Stromverbrauch und Kosten der über 9 Millionen Lichtpunkte in den Kommunen werden vorrangig bestimmt durch die Ausstattung mit Leuchten und Lampen sowie die Einschaltdauer. Mehr als 1/3 der Beleuchtungsanlagen sind älter als 20 Jahre, viele stammen noch aus den 60er Jahren und sind mit ihren Quecksilberdampflampen und fehlenden Lichtsteuerungssystemen nicht mehr zeitgemäß.



Modernere Leuchtmittel wie Natriumdampf-Hochdrucklampen, Halogenmetalldampflampen oder Hochdruckentladungslampen haben zwar im Austausch schon einiges an Energieeinsparung gebracht, sie erreichen aber bei weitem nicht das Einsparpotential von LEDs, die in Verbindung mit neuester Leuchtentechnik eine Gesamteinsparung von bis zu 80% gegenüber der alten Technologie mit Quecksilberdampflampen ermöglichen.

Die Städte Ebersbach und Landsberg am Lech haben sich den zunehmend restriktiven energie- und umweltpolitischen Anforderungen erfolgreich gestellt und alte, unwirtschaftliche Straßenbeleuchtungsanlagen gegen eines der derzeit weltweit effizientesten Straßenbeleuchtungssysteme ausgetauscht – ARCHILEDE von iGuzzini. „Die Einsparung ist gewaltig“, so Manfred Pfeiffer, Mitarbeiter im Bau- und Umweltamt im Ebersbacher Rathaus. „Die Stadt geht mit leuchtendem Beispiel voran.“ Die innovative LED Straßenleuchte ist mit über 15.000 installierten Lichtpunkten bereits europaweit erfolgreich im Einsatz und bietet dank modernster LED-Technologie und innovativer Elektronik ein sehr hohes Einsparpotential bei Energie, Kosten und CO2.

Ein hohes Maß an Sicherheit bietet iGuzzini dem Betreiber zudem durch die fünfjährige Garantie, „die wir unseren Kunden einräumen können, nachdem wir bei allen bisher weltweit installierten LED-Straßenleuchten eine Ausfallquote der LED von Null haben“, so Günter Enhuber, Niederlassungsleiter von iGuzzini Deutschland in Planegg bei München.




 
 

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