10. Oktober 2013

Die Zukunft der öffentlichen Beleuchtung

Kaal Masten präsentierte Anfang Oktober den Spirit: den nach eigener Aussage weltweit ersten Beleuchtungsmasten mit Sonnenenergie, der nicht ans Stromnetz angeschlossen wird und in einer kompletten Reihe (bis 18 m) erhältlich ist. Damit wurde nun eine vollwertige Reihe unabhängiger Beleuchtungsmasten realisiert, mit denen an jedem Ort der Erde hochwertige Beleuchtung geliefert werden kann.

[Bild: Kaal Masten BV]

[Bild: Kaal Masten BV]

[Bild: Kaal Masten BV]

[Bild: Kaal Masten BV]

[Bild: Kaal Masten BV]

Spirit ist ein modular aufgebauter Beleuchtungsmast, der vollständig mit Sonnenenergie und LED-Technologie arbeitet. Weil keine Verkabelung vonnöten ist, können die Spirit-Masten an Orten aufgestellt werden, wo ein Anschluss ans Stromnetz unmöglich ist, wie Autobahnen, Landstraßen, Parkplätze und Gebirgswege. Die Höhe des Mastes bis zu 18 m und die Anzahl an Solarmodulen werden nach Wunsch ausgeführt.



Nachhaltigste Lösung
Der Spirit ist die nachhaltigste Form der Beleuchtung. Schließlich gibt es keinen Stromverbrauch und die Masten und Akkus sind vollständig recycelbar. Überdies eignen sich die Masten für alle hochwertigen LED-Armaturen und werden von Kaal Masten CO2-neutral produziert.

Zukunft

Jos van den Hurk, Geschäftsführer von Kaal Masten, betrachtet die Einführung des Spirit als bedeutsamen Meilenstein - nicht nur für seine Firma, sondern auch für die Branche: „Dies ist die Zukunft der öffentlichen Beleuchtung. In erster Linie wegen der Unabhängigkeit des Mastes: Behörden und andere für den öffentlichen Raum Verantwortliche sind jetzt von keinerlei Stromnetz mehr abhängig, um vollwertige Beleuchtung – und damit Sicherheit – zu realisieren. Darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle: Die CO2-Bilanz der öffentlichen Beleuchtung wird hiermit beträchtlich verkleinert.”

Spirit wurde zum 09.10. am Tag des Öffentlichen Raumes in der Expo Houten (Niederlande) vorgestellt. Der erste Spirit wird demnächst bei der TU/e in Eindhoven (Eindhoven University of Technology) installiert. Die Entwicklungsdauer für Spirit betrug drei Jahre.




 
 

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