17. November 2014

Das »Occhio Hotel« IZB Residence Campus at Home

Das Designhotel »IZB Residence Campus at Home« wurde vor wenigen Tagen feierlich eingeweiht: Es ist das erste Hotel, das komplett mit Occhio ausgestattet ist. Das siebengeschossige Gebäude mit seiner prägnanten Formensprache bildet den markanten Mittelpunkt des Wissenschaftscampus Martinsried.

[Bild: Robert Sprang, München]

[Bild: Robert Sprang, München]

[Bild: Robert Sprang, München]

[Bild: Robert Sprang, München]

[Bild: Robert Sprang, München]

[Bild: Robert Sprang, München]

[Bild: Robert Sprang, München]

[Bild: Robert Sprang, München]

Das weltweit einzigartige Konzept einer Design-Campusresidenz mit Faculty Club dient als Ort der Begegnung für die Wissenschaftler der umliegenden Forschungseinrichtungen und deren internationale Gäste. Entworfen wurde der Tower von Stark Architekten, München; durchgängig beleuchtet wird er von Occhio.



Einzigartiges Campus-Hotel für internationale Spitzenforscher
Das Konzept der IZB Residence ist weltweit einmalig: Seit Oktober 2014 beherbergt der  Campus Tower Wissenschaftler und Geschäftsreisende aus aller Welt. Er bildet den kommunikativen Mittelpunkt des Campus Martinsried und wird mit seiner besonderen Architektur zum unverwechselbaren Wahrzeichen.

Schon allein wegen seiner Höhe von 27 Metern sticht der Solitär aus dem Zweckbauten-Einerlei des Campus hervor. Auf einem triangelförmigen Grundriss erhebt sich ein eleganter siebengeschossiger Baukörper, dessen Glasfront von weißen Aluminiumbändern umschlungen ist.
Auch im Inneren ist das zentrale Thema der fließende Raum: In allen Geschossen werden die verschiedenen Nutzungsbereiche ineinander verwoben. Dieses verbindende Prinzip wird durch das Beleuchtungskonzept von Occhio fortgeführt: Architektur, Innenraumgestaltung und Beleuchtung verschmelzen dank der durchgängigen Formensprache.

Gleich in der Empfangshalle und im Restaurant im Erdgeschoss spürt der Besucher die gekonnte Fortführung der Dynamik der Fassade im Innenraum: Die dunkel abgesetzten, dekorativen Deckengräben nehmen die geschwungene Formensprache spielerisch auf. Funktional dienen sie gleichsam als »Kette«, auf der die Aufbaustrahler Più alto »aufgefädelt« sind. Die rhythmische Anordnung der Leuchten erlaubt die gezielte Ausleuchtung der einzelnen Zonen; gleichzeitig führt sie den Besucher durch die Räume.

Der erste Gast: ein frischgebackener Nobelpreisträger
In den Etagen 1-6 befinden sich die Gästezimmer: Sechs Suiten, zwölf Junior-Suiten und 24 Zimmer, in denen die verschiedenen Nutzungsbereiche wiederum nahtlos verbunden und mit durchgängiger Beleuchtung ausgestattet sind. Der Arbeitsplatz wird von einer Sento tavolo Tischleuchte erhellt, die Sitzecke von der Stehleuchte Sento lettura und der Bettkopf je von einer Wandleuchte Sento letto sowie einer tief abgependelten Sento filo – alles in neuester LED-Technologie mit höchstem Bedienkomfort.

In den Fluren markieren die mit den Duna Formstrahlern modellierten Wände jeweils den Zugang zum Aufzug und dienen so der Orientierung der Gäste. Gleichzeitig zeichnen sie einen sinnbildlichen Stamm durch das gesamte Gebäude, bis hinauf in das oberste Stockwerk, wo sich das eigentliche Kernstück des Gebäudes befindet: Der Faculty Club G2B (»Gateway to Biotech«), ein modern ausgestatteter, 170m2 großer Clubraum mit Blick bis zu den Alpen. Er soll den über 600 Professoren des Campus und den rund 100 Geschäftsführern und CEOs der IZB-Unternehmen als Ort der Kommunikation und zur interdisziplinären Verzahnung der Menschen und ihrer Ideen dienen. Erstes Mitglied des G2B ist Prof. Edvard Moser, Nobelpreisträger für Medizin des Jahres 2014.

Der offene, sich über die ganze Etage erstreckende Grundriss des Clubs hat unterschiedliche Funktionsbereiche: Der großzügige Barbereich lädt zu Gesprächen ein, hohe Sitzelemente geben Zusammenkünften einen privaten Rahmen; für Geschäftsessen steht ein separater Private Dining Bereich zur Verfügung. Wie Blattwerk ranken sich Duna Formstrahler über die Decke – augenscheinlich zufällig angeordnet, leuchten sie die verschiedenen Bereiche funktional aus und wiederholen das Prinzip der Verschmelzung von Architektur und Beleuchtung.




 
 

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