26. September 2013

Vorhandenes nutzen, Überflüssiges weglassen

Die Kunst des Weglassens setzt sich in der heutigen Architektur mehr und mehr durch. Produkte, die sich nahtlos in vorhandene Ausbauelemente integrieren lassen, werden die formale Reduktion in Zukunft erleichtern.

[Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

[Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

[Bild: WILA Lichttechnik GmbH]

Leuchtenhersteller WILA ist seiner Zeit voraus und hat bereits mit zahlreichen so innovativen wie intelligenten Integrationslösungen von sich reden gemacht. Jetzt hat das Unternehmen über die Beleuchtung von Räumen nachgedacht, die mit Systemdecken ausgestattet sind, und dabei den Vorteil der kleinen, kompakten LED zu nutzen verstanden.



Das Resultat ist ein lineares LED Lichtmodul, das alle austauschbaren Querschienen der sichtbaren Unterkonstruktion einer Rasterdecke im Standardformat  ersetzen kann. Damit gelingt die komplette Integration der linearen Leuchten in die Decke.

Bei der Lichtplanung bietet T-Bar LED großen Gestaltungsfreiraum, denn die LED Module von WILA können der Deckengeometrie quer und längs in vielen Varianten folgen. Unter individueller Berücksichtigung unterschiedlicher Raumformen und –funktionen sorgen sie an jeder Stelle für die gewünschte Helligkeit (740 bis 2260 Llm*). Neben Minireflektoren gibt es Module mit mikro- oder linearprismatischer Abdeckung. Während letztere aufgrund ihres asymmetrischen Ausstrahlwinkels zur Beleuchtung von Symbolen oder Beschriftungen auf vertikalen Flächen zur Anwendung kommen, eignen sich die Mikroprismen und die Minireflektoren mit ihrer symmetrischen Lichtverteilung besonders gut für die Allgemeinbeleuchtung.

*WILA stellt für alle LED Leuchten ausschließlich den Wert des Leuchtenlichtstroms (Llm) dar. Dieser beschreibt das nutzbare Licht der Leuchte und ist der für die Lichtplanung maßgebende Wert. Im Gegensatz zum Lampenlichtstrom (lm) berücksichtigt der Leuchtenlichtstrom bereits Verluste, die durch das Leuchtendesign bedingt sind.




 
 

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