TUBE schlägt eine noch nie dagewesene Landschaft aus Lampenschirmen und Lichtrohren vor, ein Netz mit städtischen Konnotationen, das ästhetische Ausgewogenheit mit maximaler Funktionalität verbindet.
"Der Name der Kollektion stammt von dem verwendeten Rohrsystem, aber auch von den möglichen Linien und Überschneidungen, die an eine U-Bahn-Karte erinnern (englisch "Tube Map")", erläutert Ichiro Iwasaki. TUBE hebt die Lichtinstallation selbst hervor. Ansonsten verborgene Elemente werden in den Vordergrund gebracht und in das Konzept der Komposition integriert.
Aber vor allem wird das Licht von einem einzigen Anschluss aus an bis zu vier Punkte transportiert. Eine Entwicklung für eine einfachere Projektgestaltung, bei der Vibia wegweisend war. Der urbane Geist von TUBE wird durch der Farbpalette der Aluminiumschirme in drei Grautönen unterstrichen: Hellgrau, Mittelgrau und Graphit, ergänzt durch gebrochenes Weiß. Die Kollektion spielt mit vier Schirmdurchmessern (22 bis 52 cm), vier Farbtönen und dem Rhythmus verschiedener Höhen. Zur Aufhängeoption kommen der Deckenschirm und gemischte Kombinationen, die sich an die Gegebenheiten jedes architektonischen Raums anpassen lassen und zwischen punktueller und allgemeiner Beleuchtung abwechseln.
"Das System leitet das Licht fließend und verbreitet sich horizontal und vertikal auf verschiedenen Höhen." Ichiro Iwasaki
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