29. April 2024

lichtMONITOR von Tridonic - Lichtinstallationen intuitiv überwachen und steuern

Die neue Browser-basierte Visualisierungslösung lichtMONITOR von Tridonic ergänzt das Lichtsteuerungssystem sceneCOM evo mit einer übersichtlichen Nutzeroberfläche, anschaulichen Grafiken, Informationen zum Energieverbrauch und Alerts bei Störungen. Nutzer*innen können ihre Lichtinstallationen in den realen Gebäudekontext setzen und behalten so alle Komponenten problemlos im Blick.

lichtMONITOR hilft Nutzer*innen vor allem dabei, die Lichtinstallation zu visualisieren, zu überwachen und zu kontrollieren [Bild: Tridonic GmbH & Co KG]

Die Software nutzt die Daten über Status und Standort der Komponenten aus der Lichtsteuerung sceneCOM evo und stellt sie in einem übersichtlichen Dashboard dar [Bild: Tridonic GmbH & Co KG]

lichtMONITOR hilft Nutzer*innen vor allem dabei, die Lichtinstallation zu visualisieren, zu überwachen und zu kontrollieren. Die grafische Aufbereitung ermöglicht ein intuitives Monitoring, das Fehler verringert und die Nutzerfreundlichkeit verbessert. Die Software nutzt dazu die Daten über Status und Standort der Komponenten aus der Lichtsteuerung sceneCOM evo und stellt sie in einem übersichtlichen Dashboard dar.



Während der Kommissionierung können Nutzer*innen die Grundrisse und Lagepläne ihrer Gebäude und Außenanlagen hochladen. Die Daten der einzelnen Leuchten, Sensoren und Eingabegeräte werden aus sceneCOM evo importiert. Die Symbole einzelner Komponenten werden dann per Drag-and-Drop an die richtigen Stellen platziert.

So erhalten Nutzer*innen einen Überblick über alle relevanten Komponenten der Lichtinstallation – etwa auf einer Etage oder in einem dedizierten Gebäudebereich. Zusätzlich zeigt die Software den Energieverbrauch in anschaulichen Grafiken an, die nach Zeit und Gruppierungen filterbar sind. Im Dashboard werden sowohl allgemeine Gerätedaten wie Gerätetyp, Status, Standort und Gruppierungsinformationen angezeigt, als auch spezifische Daten zu Farbtemperatur, Lichtfarbe und Intensität der einzelnen Leuchten. Über lichtMONITOR können Nutzer*innen auch die Beleuchtung direkt steuern, sie beispielsweise ein- und ausschalten, die Lichtfarbe oder -intensität verändern. Intuitive Icons im Gebäudeplan zeigen dabei den Status, das Dimmniveau oder einen Fehler an, was zur Übersichtlichkeit beiträgt.

Automatisierte Fehlerbenachrichtigungen
Nutzer*innen haben die Möglichkeit, sich von lichtMONITOR über Störungen an einzelnen Komponenten informieren zu lassen, wie beispielsweise defekte Lampen oder leere Batterien und Akkus der Notbeleuchtung. Tritt ein Fehler auf, sendet lichtMONITOR eine Benachrichtigung an die hinterlegten E-Mailadressen. Die Meldung beinhaltet den Standort der fehlerhaften Komponente, ob es sich dabei um Notbeleuchtung handelt und welcher Fehler genau vorliegt. Auch hier steht die Nutzerfreundlichkeit im Vordergrund. In den Einstellungen können Anwender*innen definieren, welche Stakeholder – beispielsweise das Facility Management – welche Art von Benachrichtigungen in welchem Turnus erhalten soll. So können beispielsweise Informationen zu defekten Komponenten automatisiert und direkt an externe Wartungsdienstleister gesendet werden.

Für Nutzer*innen bedeutet das konkret, dass sie nicht proaktiv im System nach Störungen Ausschau halten müssen, sondern automatisch Benachrichtigungen erhalten. Damit bringt lichtMONITOR mehr Komfort in der Anwendung mit sich und spart Zeit im Arbeitsalltag.

Tridonic stellt lichtMONITOR Nutzer*innen von sceneCOM evo kostenlos zum Download zur Verfügung. Interessenten können die Software 120 Tage kostenfrei nutzen, bevor eine Lizenz für die weitere Verwendung nötig wird. Die Testphase endet automatisch. Lizenzen sind einzeln oder im Paket verfügbar. Verfügen die Anwender*innen noch über keine passende Hardware zur Installation von lichtMONITOR und Überwachung ihrer Lichtinstallation, stellt Tridonic optional einen entsprechenden Mini-PC als Server zur Verfügung. Die Browser-basierte Lösung lichtMONITOR ist kompatibel mit Windows, Android und iOS. Der Zugriff auf die Software kann dann von Client-Geräten mit Google-Chrome-, Safari- oder Microsoft-Edge-Browser erfolgen:

„lichtMONITOR verringert die Komplexität und erleichtert so Monitoring-Aufgaben. Damit möchten wir Nutzerinnen und Nutzern in erster Linie die Arbeit erleichtern, indem wir die vorhandenen Daten anschaulicher aufbereiten. Die Fehlerbenachrichtigungen via E-Mail ermöglichen zusätzlich ein schnelleres Eingreifen bei Notfällen. Über VPN kann die Software auch remote genutzt werden, um aus der Ferne die Lichtinstallation zu überwachen. Damit heben wir die Nutzerfreundlichkeit auf die nächste Ebene.“ Mario Menicocci; Product Manager Controls bei Tridonic.




 
 

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