„Wir sind traurig. Wir haben einen Freund verloren.“ reagierte Museumsgründer Robert Simon auf die Nachricht. „Otto Piene hat die Entwicklung des Kunstmuseums über viele Jahre in enger Verbundenheit begleitet. Seine Werke sind ein wichtiger und wertvoller Bestandteil meiner Sammlung. Ich habe Otto Piene viel zu verdanken.“
Durch zwei große Einzelausstellungen im Kunstmuseum und mehrere Projekte, darunter auch das erste norddeutsche Sky Art Event in Hannover und Celle 2001 war Otto Piene in Hannover und Celle ein vertrauter Gast. Sein strahlend rotes Skulpturenpaar setzt am Kunstmuseum und in der Stadt einen kraftvollen Energie-Akzent.
Den ersten Deutschen Lichtkunstpreis der Robert Simon Kunststiftung nahm Otto Piene als Ehrung für sein künstlerisches Lebenswerk im Januar persönlich in Celle entgegen. Im Kunstmuseum und in der Stadt bleibt er als Mensch mit mitreißenden Visionen, beeindruckender Präsenz und ansteckender Herzlichkeit in lebendiger Erinnerung.
Die Ludwigskirche in Saarbrücken präsentiert sich...
Der Distributor Schukat erweitert sein Portfolio...
Mit der Serie LENJA präsentiert ESYLUX längliche...
Luce&Light realisiert die architektonische...
Mit THE EDITIONS präsentiert der österreichische...
Rheda-Wiedenbrück setzt auf Innovation und starke...
Bei einer feierlichen Preisverleihung auf der...
Was das Handwerk bewegt, treibt Häfele an - Auf...
Stadtwerke Oberkirch setzen auf LUCTRA VITAWORK...
Die Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Unterkulm...
TLD Planungsgruppe realisiert Open Space im...
Für TRILUX startet das Jahr 2026 mit zwei...