22. Juli 2013

Das Krankenhaus von morgen – Realitäten und Visionen

Die Medizin entwickelt sich weiter. Die Bevölkerungsstruktur verändert sich, neue Krankheitsbilder rücken in den Vordergrund. Und Krankenhäuser stehen zunehmend im Wettbewerb und unter Kostendruck. Welche Auswirkungen haben diese veränderten Rahmenbedingungen auf ein leistungsfähiges und patientenorientiertes Krankenhaus der Zukunft?

Das Fraunhofer inHaus-Zentrum erforscht im Rahmen des Projektes „Hospital Engineering“ zusammen mit Industrieunternehmen, Krankenhäusern und weiteren Fraunhofer Instituten das Gesamtsystem Krankenhaus [TRILUX GmbH & Co. KG]

Dieser Frage geht die TRILUX Akademie mit dem Thementag „Das Krankenhaus von morgen – Realitäten und Visionen“ in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer inHaus-Zentrum in Duisburg auf den Grund. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Hospital Engineering“ erarbeiten Industrieunternehmen, Krankenhäuser und verschiedene Fraunhofer-Institute hier gemeinsam Lösungen für das Krankenhaus von morgen. 



Beim Thementag der Akademie am 16. September 2013 im Fraunhofer inHaus-Zentrum geben hochkarätige Referenten Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung.

In einem Krankenhaus prallen zwei Welten aufeinander. Aus Sicht der Patienten muss alles besser, sicherer, schneller, schöner und moderner werden. Aus Betreibersicht sollten all diese Leistungen besonders wirtschaftlich sein. Diese Situation stellt Klinik-Betreiber, Planer, Architekten und Facility-Manager vor neue Herausforderungen. Mit dem Thementag „Das Krankenhaus von morgen“ zeigt die TRILUX Akademie praxisnah auf, wie sich Nutzer- und Betreibersicht in Zukunft besser vereinbaren lassen. Effizientere Abläufe und Technologien sind dabei zwei Schlüsselfaktoren, mit denen sich Kosten senken und die Qualität im Gesundheitswesen langfristig steigern lassen.

Hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitswesen
Krankenhäuser müssen sich zukünftig auf einen deutlichen Zuwachs von Krankheitsbildern wie Hochaltrigkeit, Multimorbidität sowie neurodegenerative und chronische Erkrankungen einstellen. Zudem steigen die Ansprüche der Patienten an die Qualität der Versorgung. Prof. Dr. Elke Donath, Präsidentin der Mathias Hochschule Rheine, stellt in ihrem Vortrag den Patienten der Zukunft und seine Erwartungen vor. Wie eine intelligente Informationslogistik in Krankenhäusern funktioniert, welche Herausforderungen im OP der Zukunft herrschen und wie dieser aussieht, zeigt Diplom-Ökonomin Sahra Amirie vom Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik (ISST). M.Sc., Diplom-Pflegepädagogin (FH) Martina Gießen-Scheidel von der Universität Witten/Herdecke und Unimedizin Mainz referiert im Rahmen des Themas „Familienorientierung“ darüber, was beispielsweise Planer und Betreiber aus der Kinderintensivpflege lernen können und wie sich eine Intensivstation aus Sicht der Nutzer optimieren lässt.

Ob das Licht der Zukunft wirklich 100 Prozent LED in der Klinikbeleuchtung bedeutet, klärt Dieter Schwöbel, Market Manager Neues Licht im Gesundheitswesen von TRILUX. Im Mittelpunkt seines Vortrages stehen neben der Effizienz- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auch die Möglichkeiten biologisch wirksamer LED-Beleuchtung und die zukünftige Rolle von OLED im Gesundheitswesen.




 
 

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