05. Juni 2024

Die Kunst Venedigs erstrahlt im Licht

Einzigartige Verbindung von Kunst und Licht auf der Kunstbiennale 2024 in Venedig - In der wunderbaren Kulisse der Marinaressa-Gärten steuert L&L Luce&Light vom 20. April bis 24. November 2024 das Licht für die Gruppenausstellung Personal Structures - Beyond Boundaries unter der Organisation von European Cultural Centre Italy (ECC) bei.

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

[Bild: Foto Alessio Tamborini]

Beyond Boundaries lautet der Leittitel der siebten Ausgabe der Gruppenausstellung Personal Structures, die in den drei Sitzen von ECC Italy, Palazzo Bembo, Palazzo Mora und den Marinaressa-Gärten, zu sehen ist. Die Schau vereinigt über 200 Künstler und multidisziplinäre Kreative aus 51 Ländern und bietet den Besuchern ein breites Spektrum künstlerischer Erzählungen. Die Gruppenausstellung erscheint als eine Reise über zahlreiche geografische, politische, religiöse und kulturelle Grenzen hinweg.



Mögen einige physische und konzeptuelle Beschränkungen Komfort und Sicherheit bedeuten, so will die Schau sie überwinden und untersuchen, was auf der anderen Seite ist, um es von einem anderen Blickwinkel aus zu beobachten und damit den Dialog und Austausch zwischen Kulturen zu ermutigen. All das an einem Standort wie Venedig, das, durch Kunst und Geschichte belebt, ein Theater unter freiem Himmel bietet, und mit seinem Wasser, in dem sich das Licht spiegelt, immer neue Kulissen bereitstellt. So enthüllt denn auch bei Sonnenuntergang das Licht der neuen Strahler Reiko im Dunkeln einen neuen Sinngehalt der ausgestellten Skulpturen, gleichermaßen wie der Dialog zwischen der Materie und der venezianischen Landschaft, universelles Erbe der romantischen Schönheit.

Die Marinaressa-Gärten liegen, zwischen den beiden Hauptsitzen der Biennale, Arsenale und Giardini, im Stadtviertel Castello an der Riva dei Sette Martiri und sind durch ein Gebäude namens „Marinaressa Veneziana” unterbrochen. Die öffentlichen Gärten wurden in den 1830er Jahren zeitgleich mit dem Bau der Riva dei Sette Martiri angelegt und erst kürzlich im Rahmen einer Sanierung nach langer Vernachlässigung zu neuem Leben erweckt. In diesem wieder erstarkten Umfeld verwandelte sich der Levante-Park anlässlich der Biennale zu einer Grünfläche mit Skulpturen, die durch eine punktgenaue Beleuchtung der Strahler Reiko gekonnt in Szene gesetzt werden.

Dabei handelt es sich um 20 Werke von Künstlern aus aller Welt: Alexander Polzin, DEU; Edwin Hamilton, USA; Emily Young, ITA; Jeremy Chen, USA; Kostis Georgiou, GRC; Miriam Lenk, DEU; Monument, AUS; Naja Utzon Popov, DNK; Paresh Maity, IND; Sonja VishnudArt, CHE/BEL; Stan Bitters, USA; Studio Micky Hoogendijk, NLD; Tilmann Krumrey, DEU.

Eine Freilichtausstellung, die es bei einem Spaziergang durch den Park mit seinen jahrhundertealten See-Kiefern zu entdecken gilt. Jeder einzelnen der ausgestellten Arbeiten verleiht das Licht der Strahler Reiko 2.0 und 3.0 mit ihren verschiedenen Optiken eine ganz besondere Wirkung. Sie punkten hier nicht nur mit ihren hervorragenden Lichtleistungen, sondern auch der Wetterfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit, die in einem Lagunengebiet, in dem Feuchtigkeit und Salz in der Luft liegen, unverzichtbar sind.

Die Oberflächenausführungen Mineralgrün und Corten, in denen sich die Leuchten optimal an die Umgebung anpassen, sowie das Angebot an Optiken und das Montagezubehör wie die Riemen zur Befestigung an Baumstämmen und die Erdspieße, machen die Strahler besonders für die Landschaftsbeleuchtung geeignet. Für den Abschluss des Lichtkonzepts kam zur Wegbeleuchtung von oben der Strahler Ginko 3.0 mit dem Filter für natürliche Schattenwirkung zum Einsatz, der Lichteffekte wie durch Laub fallende Sonnenstrahlen erzeugt. Ein stimmungsvoller Spaziergang durch den Garten ermöglicht dank einer magischen Akzentbeleuchtung die Erforschung des Dialogs zwischen den Skulpturen und der Lagune, zwischen den abstrakten Formen der Schau und der venezianischen Landschaft, die sich ändert und in den schillernden Reflexen des nahen Wassers spiegelt.




 
 

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