25. Juli 2016

Neues ZVEI-Merkblatt „Adaptive Fluchtweglenkung“

Ein Arbeitskreis des ZVEI-Fachverbands Sicherheit hat das Merkblatt „Adaptive Fluchtweglenkung“ fertigstellt. Darauf weist der Not- und Sicherheitsbeleuchtungsspezialist Inotec Sicherheitstechnik hin. Die 58-seitige Broschüre erläutert ausführlich den erreichten Stand auf dem Gebiet der dynamischen Fluchtweglenkung und stellt einen neuen Ansatz vor.

Neues ZVEI-Merkblatt Adaptive Fluchtweglenkung [Bild: ZVEI/ INOTEC Sicherheitstechnik GmbH]

Dynamische Fluchtwegleitsysteme sperren im Brandfall gefährdete Bereiche und leiten aus ihnen heraus bzw. um sie herum [Bild: INOTEC Sicherheitstechnik GmbH]

Dynamische Rettungszeichenleuchten sperren gefährdete Bereiche und zeigen einen sicheren Weg aus dem Gebäude an [Bild: INOTEC Sicherheitstechnik GmbH]

Dynamische Rettungszeichenleuchten sperren gefährdete Bereiche und zeigen einen sicheren Weg aus dem Gebäude an [Bild: INOTEC Sicherheitstechnik GmbH]

„Kern der adaptiven Fluchtweglenkung ist eine kontinuierliche Gefahrenerkennung in Fluchtwegen und damit das permanente Umsteuern der dynamischen Rettungszeichenleuchten. Auch bei wechselnden Gefahrenlagen könnte damit schnell der sicherste Fluchtweg angezeigt werden“, erläutert Ulrich Höfer, Leiter des Projektmanagements Dynamische Leitsysteme von Inotec Sicherheitstechnik, der an der Erarbeitung des Merkblatts maßgeblich beteiligt war.



Kostenlos verfügbar
Das Merkblatt kann ab sofort kostenlos auf der Website heruntergeladen oder als gedruckte Broschüre ebenfalls kostenlos per E-Mail unter dem Stichwort „Adaptive Fluchtweglenkung“ bestellt werden. Es richtet sich an Architekten, Fachplaner, Behörden, Feuerwehren und Betreiber, die mit der Planung und Umsetzung von Evakuierungskonzepten betraut sind. Das Merkblatt soll über grundsätzliche technische Möglichkeiten informieren und Handlungsbedarf in Technologie, Forschung, Normung und aufzeigen.

Effektive Evakuierung
Dynamische Fluchtwegleitsysteme sind bereits seit längerer Zeit erfolgreich im Einsatz. Sie sind mit einer Brandmeldeanlage gekoppelt und werten deren Informationen aus. Sobald ein Melder eines Rauch- oder Brandabschnitts Rauch detektiert, wird der betroffene Bereich durch das Fluchtwegleitsystem optisch gesperrt und von ihm weg- bzw. um ihn herumgeleitet. Aus dem Gefahrenbereich selbst wird auf kürzestem Wege heraus geleitet. Ein weiterer Vorteil ist die Verwendung bodennaher Leitmarkierungen, die bei einer Verrauchung im Deckenbereich eine zusätzliche Orientierung ermöglichen.




 
 

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