26. Oktober 2012

LED-Systeme für Flächenlicht

20 Prozent mehr Lichtausbeute und noch bessere Lichtqualität (Mac Adam 3) zeichnen die zweite Generation der LED-Light-Engines TALEXXengine STARK QLE und LLE von Tridonic aus. Die Moduleffizienz erhöht sich auf bis zu 135 lm/W.

Mit nur 300 mA Betriebsstrom für das LED-Modul lässt sich jetzt der gleiche Lichtstrom erzielen wie bisher mit 350 mA [Bild: Tridonic GmbH & Co KG]

Tridonic hatte diese LED-Engines für die Allgemeinbeleuchtung Anfang 2012 erfolgreich in den Markt eingeführt. Die Module in quadratischer (QLE) oder linearer Form (LLE) lassen sich jeweils allein einsetzen oder in verschiedenen Varianten kombinieren. Sie eröffnen Leuchtendesignern neue Gestaltungsmöglichkeiten und können eine Alternative zu T5, T8, sowie TCL-Leuchtstofflampen sein.



Die quadratische Bauform eignet sich besonders für Flächen- und Linearleuchten; die lineare Form bringt klare Lichtlinien hervor. Alle Varianten passen so auch zu verschiedenen Lichtsystemen, von der Diffusor- bis zur Rasterleuchte. Tridonic hat diese Module konsequent weiter entwickelt und bietet ab November mit der zweiten Generation eine deutlich höhere Effizienz.

Mit nur 300 mA Betriebsstrom für das LED-Modul lässt sich jetzt der gleiche Lichtstrom erzielen wie bisher mit 350 mA. Bedingung: Wechsel auf ein identisches Betriebsgerät mit reduziertem Ausgangsstrom. Damit verringert sich dann die Leistungsaufnahme der Leuchte um 20 Prozent.

Betreibt man das LED-Modul wie bisher mit 350 mA Betriebsstrom, erhöht sich der Lichtstrom um 13 Prozent. Dabei bleibt die Leistungsaufnahme der Leuchte konstant.

Weiterhin bietet Tridonic die TALEXXengine STARK QLE und LLE auch mit integrierten Notlichtfunktionen an. Wahlweise sind die LED-Module dann mit zusätzlichen LEDs für den Notlichtbetrieb ausgestattet oder die LED-Module werden im Notlichtbetrieb gedimmt. Zusammen mit den passenden Betriebsgeräten bietet Tridonic ein optimal aufeinander abgestimmtes LED-System.

Bewährt: Einfache Verdrahtung und Montage

Bewährt haben sich die speziellen Klemmen und schon vorgesehene Durch- und Rückführungen. Die einzelnen Module lassen sich so schnell miteinander sowie mit dem zugehörigen Konverter verdrahten. 4 bis 6 Module können mit nur einem Konverter in Serie betrieben werden. Die Konverter, wahlweise für den Leuchteneinbau oder als Aufbauvariante, sind speziell auf die LED-Module abgestimmt. Verfügbar sind Varianten ohne und mit integrierten Schnittstellen (DSI-Signal, switchDIM oder DALI) sowie mit corridorFUNCTION.




 
 

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