22. September 2016

Louis Poulsen feiert das 90-jährige Jubiläum des legendären Dreischirmsystems

Louis Poulsen feiert das 90-jährige Jubiläum des legendären Dreischirmsystems von Poul Henningsen mit einer limitierten PH 3½-2½ Stehleuchte in Kupfer. Einer der revolutionärsten Entwürfe, das dreiteilige Leuchtenschirm-System von Poul Henningsen, wird 90. Aus diesem Anlass präsentiert Louis Poulsen die PH 3½-2½ Stehleuchte in einer neuen limitierten Version aus Kupfer.

[Bild: Louis Poulsen A/S]

[Bild: Louis Poulsen A/S]

[Bild: Louis Poulsen A/S]

[Bild: Louis Poulsen A/S]

[Bild: Louis Poulsen A/S]

[Bild: Louis Poulsen A/S]

Wie alle der über 20 verschiedenen Dreischirmmodelle, gibt die Leuchte ein besonders angenehmes und blendfreies Licht ab. Die limitierte Edition ist vom 01. Oktober bis 31. Dezember 2016 erhältlich und stellt eine einzigartige Gelegenheit dar, ein echtes Sammlerobjekt zu erwerben.



Wie fliegende weiße Vögel
Der Designer und Visionär Poul Henningsen entwickelte 1926 sein revolutionäres Dreischirmsystem. In den 1920er-Jahren hielt die Elektrifizierung Einzug in die dänischen Haushalte, nur war noch keine Leuchte entwickelt worden, die eine befriedigende Antwort auf diese zukunftsweisende Technologie bot. Das sollte sich mit der Erfindung des Dreischirmsystems von Poul Henningsen ändern. Entwickelt wurden die Leuchten für die neue Messehalle Forum, eines der ersten funktionalistischen Gebäude von Kopenhagen, entworfen vom damals tonangebenden Architekten Oscar Gundlach-Pedersen. Wie „weiße Vögel, die durch die riesige Halle ziehen“ hingen die Leuchten von der Decke herab, schrieb die dänische Tageszeitung B.T. in der Besprechung des Bauwerks.

Das Dreischirmsystem
Poul Henningsen widmete den Großteil seines Lebens der Zähmung des elektrischen Lichtes. Die Formgebung des dreiteiligen Schirmes beruht auf der logarithmischen Spirale, die es erlaubt, eine punktförmige Lichtquelle optimal zu nutzen. Formung und Reflexion des Lichtes bestimmen die Gestalt der Schirme und die Konstruktion der Leuchte dient dem Zweck, blendfreies Licht zu erzeugen.
Louis Poulsen nahm die Produktion der Dreischirmleuchten auf und trug maßgeblich zur Verbreitung dieser neuen Denk- und Herangehensweise von Poul Henningsen bei. Blendfreies Licht sollte das Zuhause und das Leben der Menschen schöner machen.

Die PH 3½-2½ Stehleuchte in Kupfer ist als limitierte Edition vom 01. Oktober bis 31. Dezember 2016 erhältlich.

Die Leuchte wird mit zwei verschiedenen Oberschirmen, mundgeblasenesOpalglas undglänzend poliertes Kupfer, geliefert. Der Oberschirm aus Opalglas erzeugt im Zusammenspiel mit den beiden darunter liegenden Schirmen, die ebenfalls aus Opalglas sind, ein angenehmes, diffuses Licht, während der massive Oberschirm aus Kupfer ein stärker nach unten gerichtetes weiches Licht abstrahlt.Gleich zwei unterschiedliche Stimmungen im Raum können so erzeugt werden.

Fakten über die PH 3½-2½ Kupfer-Stehleuchte
•    Limitierte Edition ausschließlich erhältlich vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2016
•    Gravur der Poul Henningsen Signatur im Kupferschirm
•    Individualisierbar durch zwei Oberschirme: Opalglas und Kupfer
•    Material: unbehandeltes, glänzend poliertes Kupfer und mundgeblasenes Opalglas.
•    Höhe: 1300 mm
•    Durchmesser der Oberschirme: 330 mm
•    Leuchtmittel: 100 W E27

Poul Henningsen
Poul Henningsen (1894-1967) wurde in Kopenhagen als Sohn der berühmten, dänischen Schriftstellerin Agnes Henningsen geboren. Seine Ausbildung als Architekt schloss er nie ab, studierte jedoch zwischen 1911-1914 an Kopenhagens technischer Schule in Frederiksberg und anschließend drei Jahre an der Technischen Universität Kopenhagen.

Poul Henningsen war ursprünglich im Bereich der traditionellen funktionalistischen Architektur tätig und konzentrierte sich mit den Jahren immer stärker auf die Beleuchtung. In der Nachwelt hinterließ er als Lichtdesigner beeindruckende Spuren. Seine Leuchten machten ihn weltweit berühmt. Neben seiner Tätigkeit als Designer, war er auch Journalist und Schriftsteller, wobei er radikal moderne Haltungen vertrat. Zu Beginn des 2. Weltkriegs arbeitete er als Architekt im Tivoli in Kopenhagen. Wie so viele andere kreative Persönlichkeiten floh er während der Besatzungszeit von Dänemark nach Schweden, wo er schnell ein umtriebiges Mitglied der dänischen Künstler- und Architektenkolonie in Stockholm wurde.

Seine lebenslange Zusammenarbeit mit Louis Poulsen begann bereits 1924. Poul Henningsens Pionierarbeit im Bereich der Theorie und Praxis der Lichttechnik, die sich mit Struktur, Schatten, Blendung, Mischung und Farbwiedergabe beschäftigt und stets das Bedürfnis des Menschen nach Licht im Auge behält, ist für Louis Poulsen nach wie vor richtungsweisend.




 
 

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