05. September 2017

Komfortables Grundleuchten

Die IQ-Technologie von Nimbus schließt die Lücke zwischen simplen Bewegungsmeldern und komplexen Lichtmanagementsystemen: Die IQ-Leuchten aus der Modul Q 36, 49, 64 und der Modul Q/R Project Serie aktivieren sich nur, wenn notwendig und dimmen sich sonst auf eine Grund-Beleuchtungsstärke ab. Die lässt sich direkt an der Plug-and- play-Leuchte frei wählen. Diese Familien können mit der neuen IQ-Technologie ausgestattet werden, ein Zusatzfeature, das die PDLS- (Präsenz- und Tageslichtsteuerung)-Funktion unmittelbar integriert.

Die IQ-Sensor Leuchten reagieren auf Präsenz und vorhandenes Um- gebungslicht. Die Besonderheit liegt jedoch in der optional einstellbaren Grund helligkeit: Erfolgt keine Präsenzerkennung mehr, geht die Leuchte nicht aus, sondern dimmt sanft auf die voreingestellte Helligkeit [Bild: Nimbus Group GmbH]

Die IQ-Leuchten aus der Modul Q 36, 49, 64 und der Modul Q/R Project Serie aktivieren sich nur, wenn notwendig und dimmen sich sonst auf eine Grund-Beleuchtungsstärke ab. Die lässt sich direkt an der Plug-and- play-Leuchte frei wählen [Bild: Nimbus Group GmbH]

Die Sensoren sind nahezu unsichtbar in den Leuchtenkopf integriert. So lassen sich Wohnbereiche, Kommunikations- und Bewegungszonen, Hotelflure, Korridore, Treppenhäuser und WCs mit dieser komfortablen und autarken Lösung aus- und nachrüsten sowie formal durchgängige Beleuchtungskonzepte realisieren [Bild: Nimbus Group GmbH]

Optional lassen sich die 24 V-Ausführungen der IQ Sensor-Leuchten mit weiteren, verdrahteten Standard-Leuchten zu funktionalen „Master- Slave“ Leuchtengruppen erweitern. Die vorein gestellten Funktionen und Dimmwerte werden an die angeschlossenen Standard-Leuchten (ohne IQ Sensorik) weitergegeben [Bild: Nimbus Group GmbH]

Je nach individueller Beleuchtungsanforderung des Nutzers kann schnell und einfach über drei integrierte Drehschalter an der Leuchtenrückseite der Helligkeitswert, die Leuchtdauer und die Grundhelligkeit gewählt werden [Bild: Nimbus Group GmbH]

Der Vorteil bei den Nimbus IQ Leuchten mit Sensorik besteht in der einstellbaren Grundhelligkeit. Die neue IQ Sensor-Technologie schließt so die Lücke zwischen einer einfachen Bewegungsmelderfunktion und einem aufwändigeren Lichtmanagementsystem [Bild: Nimbus Group GmbH]

Licht nach Bedarf – was sich bislang nur mittels Bewegungsmeldern oder komplexen Steuerungssystemen realisieren ließ, funktioniert nun fast von allein. Zumindest wenn die Leuchten von Nimbus kommen und den Familien Modul Q bzw. Modul Q Project oder Modul R Project entstammen.



Mit einem miniaturisierten  Präsenz- und Umgebungslichtsensor ausgestattet, nehmen die  17 mm flachen LED-Leuchten Veränderungen ihrer Umgebung wahr – Bewegungen im Raum ebenso wie die Umgebungshelligkeit. Der Schwellenwert, ab dem sich die Leuchte aktiviert oder deaktiviert lässt sich auf ihrer Rückseite per Drehregler direkt vorgeben. Dort finden sich zwei weitere dieser Einstellelemente – eines für die Zeit, die die Leuchte weiterarbeitet, nachdem der Sensor keine weitere Bewegung meldet. Der dritte Regler wiederum dient der Vorgabe der Grundhelligkeit, also der Mindestbeleuchtungsstärke. Denn statt sich komplett zu deaktivieren, dimmt sich die Leuchte sanft ab und bleibt in einem Standby-Modus bei frei wählbarer Beleuchtungsstärke. Diese Option sorgt für einen wichtigen Komfort- und Sicherheitssprung: Der Nutzer muss nicht mehr in einen Raum eintreten, der erst verzögert aus kompletter Dunkelheit erwacht.

Energieeffiziente Nachrüstung in Bestandsbauten
Diese Funktionen der IQ-Leuchten stehen sofort nach der Montage bereit – ein klassisches Plug-and-play-Konzept. Da keine neuen Leitungen oder Einbauten notwendig sind, eignen sich die autark schaltenden IQ-Leuchten insbesondere für die energieeffiziente und komfortsteigernde Nachrüstung in Bestandsbauten. Neben den für 230-Volt-Betriebsspannung ausgelegten Varianten bietet Nimbus auch 24-Volt-Ausführungen an. Damit lassen sich Leuchten nach dem Master-Slave-Prinzip gruppieren: Die IQ-Leuchte steuert dann die mit ihr verdrahteten Standard-Leuchten automatisch  an und gibt die voreingestellten Einstellungen an ihre formal  identischen Nachbarn weiter.




 
 

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