31. März 2016

TECNOLUMEN würdigt anonyme Meisterwerke

Marianne Brandt, Wilhelm Wagenfeld, Hans Przyrembel – allesamt bekannte Bauhaus-Designer, deren Entwürfe noch heute exklusiv von der Bremer Leuchten-Manufaktur TECNOLUMEN produziert werden. Doch was ist mit den kreativen Gestaltern aus jener Zeit, die einfach vergessen wurden, deren Skizzen, Zeichnungen oder Produkte aber noch existieren?

AD 32 [Bild: TECNOLUMEN GmbH]

AD 32 [Bild: TECNOLUMEN GmbH]

AD 34 [Bild: TECNOLUMEN GmbH]

Ad 34 [Bild: TECNOLUMEN GmbH]

TECNOLUMEN ist dafür bekannt, diese zeitlosen Zeugnisse der großen Design-Epochen des Bauhauses, Art déco und anderer Stilrichtungen aufzuspüren, wiederzubeleben und damit den anonymen Meistern Anerkennung zu verschaffen.



Paris – ein belebter Flohmarkt: hier ein alter herrschaftlicher Sekretär, dort ein abgewetzter Sessel mit verschnörkelten Details, mehrere goldfarbene Kerzenständer stehen in einer Reihe. Und mittendrin eine kugelrunde Tischleuchte aus milchigem Glas. Vermutlich in den 1930er Jahren von einem französischen Designer entworfen, war dieses Prachtstück lange von der Bildfläche verschwunden, so dass es niemandem mehr zugeordnet werden kann.

Zum Glück entdeckte es ein Kenner zwischen all den ungeordneten Antiquitäten, und über ihn erfuhr TECNOLUMEN davon. Heute wird der Zufallsfund hier unter dem Namen AD 32 nach aktuellen technischen Standards produziert. Die klare Linie und die Verwendung von kostbaren Materialien, wie Opalglas, spiegelt das Lebensgefühl des Art déco wider: die Sehnsucht nach einem besseren Leben, nach Eleganz und Luxus. Das gleichmäßig illuminierte Glas sitzt auf einer verchromten Schale und sorgt für eine weiche Beleuchtung ohne jegliche Schlagschatten. Die Leuchte ist bei TECNOLUMEN in zwei Ausführungen erhältlich: Die drei kugelrunden Füße gibt es wahlweise verchromt oder Messing poliert.

Zeitlose Designklassiker in höchster Qualität
„TECNOLUMEN ist stets auf der Suche nach vergessenen hochwertigen Leuchten-Reliquien aus den 20er und 30er Jahren, mit denen wir unser Portfolio ergänzen können“, sagt Geschäftsführer Carsten Hotzan. Das Sortiment umfasst bereits eine Reihe von Stilikonen unbekannter Künstler aus aller Welt. „Entweder liegen dafür Originalzeichnungen zugrunde, an denen wir uns orientieren, oder wir bauen das Fundstück mit größter handwerklicher Sorgfalt detailgetreu nach.“

Ebenfalls aus den 1930er Jahren stammt beispielsweise die Stehleuchte AD 35 von TECNOLUMEN. Die drei unterschiedlich hoch platzierten Lichtquellen erinnern an die aufregende Skyline einer Großstadt. Das ätzmatte Opalglas, die vernickelten Metallteile und der schwarz lackierte Sockel strahlen eine einzigartige Eleganz aus.
Unbekannt ist auch der Designer der Schreibtischleuchte AD 34. Vorlage dafür ist eine französische Art-déco-Leuchte von 1934, deren Form beibehalten, Oberfläche und Technik jedoch überarbeitet wurden: Bei der Neuauflage der AD 34 von TECNOLUMEN lässt sich der Reflektor drehen und das Gestänge verstellen. Ob im Wohn- oder im Arbeitszimmer, das matte Aluminium und die verchromten Seiten fügen sich unaufdringlich und modern in ihre Umgebung ein.

Fazit: „No name“ – das heißt bei TECNOLUMEN höchste Ansprüche, beste Verarbeitung, zeitloses Design.




 
 

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