02. September 2010

Südwestfälische Kulturlandschaften sollen international im künstlerischen Licht stehen

Zur kommenden Regionale, die für 2013 in Südwestfalen geplant ist, hat die international tätige Kuratorin Bettina Pelz unter dem Titel LICHTUNGEN in den letzten 18 Monaten ein Konzept erarbeitet, das die Stärken der Region mittels künstlerischer Projekte im Außenraum sichtbar machen soll. Findet das Konzept hinsichtlich der finanziellen Förderung die notwendige Akzeptanz, werden renommierte Vertreter/innen aus Kunst, Design und Architektur die besonderen Kulturlandschaften Südwestfalens mit temporären und permanenten Landmarken ausstatten.

Impressionen der LichtRouten 2004, Katarina Veldhues + Gottfried Schumacher [Bild: Claus Langer]

Wie auch schon in den Stadtinterventionen GLOW Eindhoven (2006-2009), LichtRouten Lüdenscheid (2002-2010) und NARRACJE Gdansk (2009-2010) setzt Bettina Pelz dabei auf interdisziplinäre Kooperationen und kreative Vielfalt. Immer wieder gelingt es ihr, für Künstler/innen, Designer/innen und Architekt/innen Gelegenheiten zur Umsetzung ungewöhnlicher Konzepte zu schaffen. Regelmäßig ziehen ihre Ausstellungen im öffentlichen Raum tausende Besucher/innen an, so dass sie aus den Veranstaltungskalendern der Städte nicht mehr wegzu­denken sind. Mit den LICHTUNGEN wählte die Kuratorin erst­mals Landschaftsräume als Mittelpunkt ihres Konzeptes.



Zentra­le Idee ist es, die Landmarken an signifikanten Orten Südwestfalens mit regional erzeugten Materialien (Schwer­punkte: Holz, Metall und Elektro-, Gebäude- und Lichttechnik) zu gestalten. Eine mögliche Auswahl der internationalen, kreativen Persönlichkeiten aus Kunst, Design und Architektur wird jetzt auf der Netzpräsenz www.lichtungen.net vorgestellt.

Das ressourcen-orientierte Vorhaben „LICHTUNGEN – Land­marken und Standpunkte in Südwestfalen“ hat Bettina Pelz im Auftrag einer in Südwestfalen regional-vernetzten Initiative von Akteuren/innen aus Stadt- und Landschaftsplanung, Kultur­gestaltung, Touristik sowie Handwerk und Industrie konzipiert. Die Konzeptstudie wurde im Rahmen der regionalen Kultur­förderung vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.




 
 

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