Dabei hilft ihm auch die eingebaute Glaslinse, welche den Abbildungen eine gestochene Schärfe verleiht. Flankiert wird der starke Beam allerdings von zwölf Tricolor-LEDs – jeweils 3 Watt stark. Sie sind in einem Ring um die primäre Leuchtquelle angebracht und können die Farbdarstellung des Beams auf erstaunliche Weise unterstützen.
Entweder als eine Art Hintergrundlicht, welches auch von Fernsehern bekannt ist. Oder natürlich als Komplementärfarbe, welche sich von der Farbe des Beams deutlich absetzt und ihn somit noch kräftiger und satter wirken lässt.
Großzügige Ausstattung
Die Ausstattung kann sich derweil sehen lassen: Ein eingebauter Empfänger ermöglicht den WDMX-Betrieb, das Remote Device Management (RDM) wird unterstützt, das Farbrad hat 14 unterschiedliche dichroitische Farbfilter, das Goborad verfügt über 8 rotierende Gobos und zwei rotierende Prismen sind verbaut (drei und acht Facetten).
Der Futurelight PLB-230 wird erstmals auf der Prolight + Sound in Frankfurt vorgestellt.
Den Steinigke Stand finden Sie in Halle 11.0, Stand A 11/05.
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