„Bei dem System Mido jedoch werden einzelne Leuchten im Abstand von etwa drei Metern entlang der Decke angebracht, wodurch eine lebendige Lichtlandschaft entsteht. Dabei wirkt die Leuchte selbst leicht und modern und verleiht jedem Markt ein exklusives Aussehen“ erläutert Stephan Renkes weiter.
Als Leuchtmittel dient ein leistungsstarkes LED-Modul der neuesten Generation, das so in das Kühlelement montiert wurde, dass es das Licht nach oben hin abgibt. Reflektoren aus hochreflektierendem Miro-Silver lenken das Licht um und bringen es auf die Warenträger. Angebote auf Augenhöhe der Kunden fallen so besonders auf, da der Lichtschwerpunkt genau dort liegt.
Die Leuchte gibt es in zwei Varianten: In der doppelasymmetrischen Form erreicht Mido bis zu 9.000 Lumen und in der asymmetrischen Form für Randzonen bis zu 5.000 Lumen. Dabei ist die Leuchte in zwei unterschiedlichen Ausstrahlwinkeln erhältlich: 30 Grad und 40 Grad. Diese Flexibilität ermöglicht einen Einsatz in Gangzonen von 1,40 bis 2,20 Meter Breite.
Sie kann problemlos alle Standard-Weißlichtfarben (2.700 K, 3.000 K, 3.500 K, 4.000 K) erzeugen. Zum Schutz gegen Verschmutzung und für eine optimierte Effizienz deckt ein Schutzglas das LED-Modul ab. Oktalite bietet die Leuchte als Stromschienenstrahler oder Einbaustrahler an. Für besondere Deckensituationen ist die Leuchte auch über Seilabhängung und Deckenbaldachin lieferbar.
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