06. August 2019

CoeLux - Experience the Sky

Natürliches Licht ist ein grundlegendes Element, wenn es darum geht, eine angenehme Umgebung zu schaffen. Vor allem, wenn es sich um einen Raum ohne Fenster oder andere Öffnungen ins Freie handelt. Dies betrifft insbesondere Gesundheitseinrichtungen, in denen es kaum natürliches Licht gibt und künstliche Beleuchtung das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigt.

CoeLux-60-HC-System in der Radioonkologie des Krankenhauses La Tour in Genf [Bild: CoeLux Srl]

CoeLux-60-HC-System in der Radioonkologie des Krankenhauses La Tour in Genf [Bild: CoeLux Srl]

CoeLux-60-HC-System in der Radioonkologie des Krankenhauses La Tour in Genf [Bild: CoeLux Srl]

CoeLux-ST-Systeme in der Neugeborenen-Intensivstation der Mutter-Kind-Klinik Mangiagalli in Mailand [Bild: CoeLux Srl]

CoeLux-ST-Systeme in der Neugeborenen-Intensivstation der Mutter-Kind-Klinik Mangiagalli in Mailand [Bild: CoeLux Srl]

Mit den Hightech-Systemen von Coelux können hingegen auch in geschlossenen Räumen natürliches Sonnenlicht und der Himmel reproduziert werden. Das Ergebnis ist eine spürbar angenehmere Atmosphäre, die das Trauma eines stationären Aufenthalts ebenso mindern kann, wie das beklemmende Gefühl, das enge Räume und medizinische Geräte vermitteln.



Neonatologische Intensivstation - Krankenhaus Mangiagalli, Mailand
Ein Projekt, auf das CoeLux besonders stolz ist, ist die Mitgestaltung der Neugeborenen-Intensivstation der Mutter-Kind-Klinik Mangiagalli in Mailand, in der mehrere CoeLux-ST-Systeme installiert wurden. Neonatologe Prof. Fabio Mosca erzählt in einem Video-Interview, wie Frühgeborene, die mehrere Tage oder sogar mehrere Wochen auf der Station verbringen, von der positiven Wirkung des natürlichen Lichts profitieren. Auch die Eltern der Kinder, die hier ebenfalls viel Zeit verbringen, sowie das Pflegepersonal fühlen sich nun deutlich wohler. Prof. Mosca sieht breite Anwendungsmöglichkeiten für diese neue Form der Beleuchtung im Krankenhausbereich, mit positiven gesundheitlichen Effekten für die Patienten, ihre Begleiter und das medizinische Personal.

Krankenhaus La Tour, Genf
Ein erst kürzlich realisiertes Projekt, und ein interessantes Beispiel zum Thema Wohlbefinden in Gesundheitseinrichtungen, ist die Abteilung für Radioonkologie des Krankenhauses La Tour in Genf, die im Juni 2018 eröffnet wurde. Im Zuge des Projekts wurde die gesamte Krankenhausabteilung mit Hightech-Systemen von CoeLux ausgestattet, darunter mit einem CoeLux-60-HC-System für den Warteraum sowie 9 Systemen des Typs CoeLux ST Ibla für die Bunker, in denen die Patienten mit hochmodernen Bestrahlungsgeräten und einem Linearbeschleuniger Varian EDGE behandelt werden.

Dank ihrer Dimmbarkeit können die Systeme von CoeLux dabei optimal den psychischen und physischen Bedürfnissen der Patienten während der Behandlung angepasst werden. Die Regulierung der Helligkeit erfolgt manuell durch Fachpersonal von einem angrenzenden Kontrollraum aus, in dem weitere Systeme des Typs CoeLux ST Ibla installiert sind. Zu Beginn wird ein unterstützendes Beleuchtungssystem aktiviert, das ein farbiges, warmes Licht verströmt, und CoeLux wird auf 30 % gedämmt. Diese Lichtsituation wirkt auf den Patienten beruhigend. Nach Abschluss der Behandlung wird die Helligkeit des CoeLux-Systems auf 100 % gesteigert und die unterstützende Beleuchtung eingeschaltet, um den Patienten behutsam aufzuwecken. Ziel des Projekts aus beleuchtungstechnischer Sicht war die Versorgung der gesamten Station mit natürlich wirkendem, angenehmem Licht. In einigen Bereichen der Abteilung zieht nun auch das medizinische Personal die Coelux-Systeme den konventionellen Beleuchtungslösungen vor und freut sich über ein angenehmeres und natürlicheres Arbeitsumfeld.

Das System CoeLux basiert auf der Kombination von drei zentralen Elementen: Hightech-LED-Technologie, optische Systeme und Nanopartikel. Aktuell sind verschiedene Ausführungen des Systems erhältlich (CoeLux HE, CoeLux LS, CoeLux ST, CoeLux HT 25), die sich in Größe, Art der Nutzung der Imitation von Himmel und Sonne, Art des Lichtstrahls (geneigt oder im Zenit) und den daraus resultierenden architektonischen Anwendungsmöglichkeiten unterscheiden.




 
 

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