Tridonic demonstriert auf der Light+Building 2026, wie intelligente Lichtinfrastrukturen visionären Räume schaffen. Unter dem Motto „Unlocking visionary spaces“ präsentiert das Unternehmen Lösungen, bei denen Infrastruktur, Daten und Effizienz für zukunftsfähige Projekte ineinandergreifen.
Tridonic versteht unter visionären Räumen Umgebungen, die aktiv zum Wohlbefinden der Nutzer*innen beitragen und neue regulatorische sowie nachhaltigkeitsbezogene Anforderungen erfüllen. Solche Räume entstehen, wenn die gesamte Lichtinfrastruktur – Leuchten, Sensoren, Steuerungen, Konnektivität und Daten – als ein intelligentes Gesamtsystem zusammenarbeitet. Mit Technologien von Tridonic werden Gebäude transparent, adaptiv und effizient auf die Anforderungen von morgen vorbereitet.
Daten: Licht als digitale Intelligenzebene
Die Lichtinfrastruktur bildet das Rückgrat der Gebäudedigitalisierung und liefert die Basis für die Erfassung und Nutzung von Daten. Die Lösungen von Tridonic ermöglichen Datenerfassung auf mehreren Ebenen. Sensoren, die in die Lichtinfrastruktur integriert sind, erfassen Bewegung, Raumbelegung, Tageslichtniveaus sowie Umweltbedingungen wie die Luftqualität. LED-Treiber liefern leuchtenbezogene Informationen über lumDATA, D4i und Lifetime Analytics und geben damit Auskunft über Leistung, Alterungsraten und Lebensdauer der Komponenten. Der Lifetime Indicator als Teil des Lifetime-Analytics-Programms ermöglicht vorausschauende Wartung und unterstützt nachhaltige Entscheidungen im Sinne der Kreislaufwirtschaft. In Kombination versetzen diese Daten Facility Manager*innen und Gebäudebetreiber*innen in die Lage, die Nutzung zu optimieren, Kosten zu senken und die Lebensdauer der verbauten Systeme zu verlängern.
Infrastruktur: Das Rückgrat einer effektiven Datenübertragung
Um den vollen Nutzen der Daten auszuschöpfen, braucht es eine robuste, skalierbare und offene Infrastruktur. Tridonic verfügt über Lösungen, die eine nahtlose Kommunikation über alle Gebäudetypen und unterschiedliche Gebäudetechniken hinweg ermöglicht. Damit legt sie das Fundament für intelligente, vernetzte Gebäude.
Offene Schnittstellen wie MQTT, REST API und BACnet sorgen für eine reibungslose Integration von Daten in moderne Gebäudemanagementsysteme. Indoor-Systeme wie Lichtmanagementplattformen und der lichtMONITOR bieten flexible Steuerungsmöglichkeiten. Im Außenbereich unterstützen die Lösungen Installationsarten von der Steuerung einzelner Leuchten bis hin zu stadtweitem Management mit novaLIGHT. Zudem hat Tridonic Lösungen für DC-Mikronetze im Portfolio, die für eine effiziente und zukunftssichere Energienutzung in hybriden AC/DC-Umgebungen sorgen.
Effizienz: Erkenntnisse, die wirksames Handeln ermöglichen
Wenn Daten und Infrastruktur ineinandergreifen, werden Gebäude deutlich effizienter – energetisch, betrieblich und wirtschaftlich. Durch eine sensorbasierte Lichtsteuerung wird die Beleuchtung beispielsweise nur bei Anwesenheit aktiviert, was die Energieeffizienz deutlich steigert. Aufgrund realer Belegungsmuster lassen sich HLK-Systeme an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Gebäudebetreiber*innen können Belegungsanalysen beispielsweise zur Optimierung ihre Flächennutzung oder Reinigungspläne einsetzen. Durch Lifetime Analytics ermöglicht Tridonic Prognosen zur Alterung und verbleibenden Lebensdauer von Treibern und Wartungszyklen werden vorausschauend planbar. Letztendlich lassen sich bestehende Gebäude mit Technologie von Tridonic mit minimalen Eingriffen an aktuelle und zukünftige Anforderungen anpassen. Diese Effizienzgewinne reduzieren den Energieverbrauch, verlängern die Produktlebensdauer und unterstützen nachhaltige Ziele.
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