01. Juni 2011

Projekt des Monats
Juni 2011

Licht am Steilhang

Das Büro Andrea Nusser lighting & interior design erhielt den Auftrag, ein Privatobjekt in extrem steiler Hanglage zu illuminieren. Das Team beriet das Bauherrenpaar neben der Lichtgestaltung auch im Bereich Innenarchitektur und Farbgestaltung. Hier wurde vor allem auf Naturtönen geachtet, zurückhaltendem Weiß und Holztönen.

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Bild: Studio für Fotografie Hans-Jürgen Heyer]

[Architekturplan: Andrea Nusser, lighting & interior design]

Die Architektur des Privathauses strahlt eine reduzierte und klare Liniengebung aus. Sie wird durch eine ebensolche Fassadenillumination unterstrichen. Mittels 5 Watt LED Boden- und Deckeneinbauleuchten an der Fassade entstehen Lichtsäulen und rahmen die riesigen Fenster ein. Schon von Außen wird dem Betrachter ein großzügiger Blick ins Innere gewährt.

Genau wie die Gebäude-Architektur ist auch die Innenarchitektur minimalistisch. Im Inneren dominieren klare Formen und Strukturen. Untermalt wird dies durch die Beleuchtung, fast ausschließlich kommt die CAVE TRIPLE der Firma Prolicht zum Einsatz. Die Beleuchtung ist auf das Nötigste an Einbauten  reduziert. Die klaren Formen der Innenarchitektur werden durch gezielte Platzierung der Deckenleuchten nicht gestört.


Dekorative Elemente kommen im Innenbereich nur sparsam zum Einsatz. Auf der einen Seite des Wohnraumes erkennt man dezente Einbauschränke, in denen alles verschwindet, was von dem Raum ablenkt. Die Raumkanten werde durch indirektes Licht aus den Schattenfugen hervorgehoben. Auf der anderen Seite des Wohnraumes befindet sich eine Natursteinwand. Durch die Verwendung von Bodeneinbauleuchten entsteht ein Spiel mit der Wandstruktur aus Licht und Schatten. Bei der Galerie mit den extrem hohen Decken kommt wieder das lichtgestalterische Mittel von außen - die Lichtsäulen - zum Einsatz. Diese Lichtsäulen werden exakt durch übereinander liegende Boden- und Deckeneinbauleuchten gebildet.

In der schlichten Küche dominiert die in der Mitte stehende Kochinsel mit ihrer großzügigen Arbeitsfläche. Die einseitig flankierende Schrankwand tritt bewusst zurückhaltend in Erscheinung. Durch die Schattenfugen wirkt der Mittelteil schwebend, fast transparent. Öffnen lassen sich die Türen der Schränke durch einen Druckbeschlag, somit fallen unnötige Handgriffe weg.

Ein weiteres Herzstück des Hauses ist das großzügig geschnittene und exklusive  Wellnessbad. Die Badewanne ist in eine Podest-Landschaft eingelassen, flankiert von beleuchteten Nischen. Die warmen Naturtöne werden durch das Licht besonders hervorgehoben und laden zum Genießen ein. Ein weiteres Highlight ist die Sauna, die durch das RGB-Licht unterschiedliche Stimmungen erzeugt.

Im Schlafzimmer mit dem in der Mitte angeordneten Bett kommen nur Creme- und Braun-Töne zum Tragen. In der am Bettkopf angeordneten Nische leuchtet stimmungsvolles Licht, die seitlich angeordneten Strahlergruppen ermöglichen bei Bedarf höheren Seekomfort.

Der Treppenaufgang - mit Ganzglasscheiben abgesichert – wird mit Stufenbeleuchtung und ergänzender Deckenbeleuchtung zur einladenden Verbindung zwischen beiden Etagen.




 
 

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