Sämtliche Leuchtdioden, Projektionen und akustische Einspielungen lassen sich über das gängige DMX 512-Signal komfortabel steuern. Beinhaltet die geplante Installation nun zusätzlich noch elektronische Transformatoren, oder gar herkömmliche Glühlampen, benötigt man schlicht einen Hochvoltdimmer (230 Volt) der für kleine bis mittlere Leistungen dimensioniert wurde. Zusätzlich sollte sich ein solches Gerät auf einer Hutschiene (DIN Rail) montieren lassen, und letztlich das Steuersignal DMX 512 interpretieren.
Ein Gerät für die Regelung von kleineren Lasten fehlte in der Vergangenheit oft im Lieferprogramm der etablierten Hersteller. Im Bereich der Bühnentechnik sind Dimmer gemäß DMX512-Standard sind seit vielen Jahren im Einsatz. Mit Leistungen von 1000 Watt bis 5 kW je Kanal lassen sich die Produkte aber nur schwer im Installationsbereich nutzen. Da erscheint dieses kleine Gerät (Breite = ca. 200 mm) mit sechs Kanälen, welche sich jeweils mit maximal 300 Watt belasten lassen, fast wie ein Geschenk.
Die für die Datenversorgung benötigte DMX-Leitung lässt sich entweder auf Klemmen auflegen oder über die zusätzlich vorhanden RJ45-Buchsen über Steckverbinder herstellen. Die Adressierung erfolgt über die üblichen Adressschalter, oder via Autoadressing wenn die Adressschalter den Wert "000? zeigen. Nach dem Zuschalten der Netzspannung führt der Dimmer zunächst einen Selbsttest durch, bei dem alle Leuchtdioden kurz aufleuchten und der Lüfter für ein paar Sekunden aktiviert wird. Über DIP-Schalter lassen sich lastabhängig unterschiedliche Dimmkurven definieren. Weitere sechs Schalter erlauben dem Anwender je Kanal zu entscheiden ob eine Regelung (Dimmer) des Kanals erfolgen soll, oder ob der jeweilige Kanal wie ein Relais einfach schaltet (Switchpack). Mit dieser Funktion lassen sich in Installationen auch Energiesparlampen oder Motoren zuschalten, ohne das zusätzliches Equipment angeschafft werden müsste.
Das Gerät aus dem Hause LightLife wurde noch mit dem sogenannte "ADS-Label" ausgestattet. Der kryptische Aufdruck, der optisch an eine digitalen Fahrkarte erinnert, dient dem 24-Stunden-Kundenservice (After-Dinner-Support).
Antonius Quodt, kreativer Kopf der LightLife, möchte mit diesem Aufdruck ein weiteres langjähriges Problem lösen. "Technische Geräte zeigen meistens dann eine Fehlfunktion, wenn mit Sicherheit kein menschliches Wesen mehr erreichbar ist. Also an einem Freitag Abend oder am Wochenende. Hier setzt das ADS-Label nun einen Standard den vielleicht auch andere Hersteller aufgreifen werden."
Mit einem ADS-Label hat der Kunde über sein W-LAN-fähiges Mobiltelefon sofortigen Zugang zu spezifischen Gerätedaten wie Bedienungsanleitungen oder eventuelle Software-Updates. Der Anwender muss lediglich die Kamerafunktion seines Mobiltelefons aktivieren und über das ADS-Label halten. Das Mobiltelefon stellt dann die benötigte Verbindung eigenständig her und zeigt die ersehnten Informationen.
LightLife Ges. f. audiovisuelle Erlebnisse mbH
Hospeltstraße 69
D-50825 Köln
Tel.: +49 2219776540
Fax: +49 22197765429
Text und Bilder: Lightlife
E-Mail: lightlife(at)lightlife.de
Internet: www.lightlife.de
Die Originals Collection von 1971 kehrt zurück -...
Vor kurzem stellte BMW mit dem iX3 das erste...
Nahtlose Verbindung der kabelgebundenen Systeme...
Um die strategische Weiterentwicklung des...
Energieeffiziente Sanierung der Beleuchtung mit...
Nachhaltige Systemerneuerung nach 14 Jahren...
Die Fifth Avenue Snowflake des Münchner...
Auf der Euroshop 2026 lädt Häfele in den “Black...
Drinnen und draußen – digitales Licht löst...
Der neue Euroluce-Showroom in Sydney präsentiert...
Mit ReLight präsentiert das schwedische...
Neue Produktfamilie von Steh- und Pendelleuchten...