Der Autorenn-Klassiker in Frankreich stellt höchste Anforderungen an Mensch und Maschinen. Jedes Quäntchen kann hier den entscheidenden Impuls geben – so auch das richtige Licht. Für die Vorbereitung der Sportler werden zum einen LED-Lichtbrillen genutzt. Das blaue Licht der LED stimuliert das zentrale Nervensystem und bereitet auf den folgenden Renneinsatz vor.
Sowohl für die Fahrer als auch für die Ingenieure werden zum anderen spezielle Raumleuchten in Gemeinschaftsräumen sowie im Kommandostand eingesetzt. Die Leuchten liefern Licht mit einem hohen Blauanteil, das auch während der Nachtschicht die Konzentration aufrechterhält und stärkt.
Das biologisch wirksame Licht von Osram feierte innerhalb der Kooperation mit BMW Motorsport bereits 2017 beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring Premiere; und auch in diesem Jahr brachte die aktivierende Wirkung Fahrer und Team dort vom 12. auf den 13. Mai sicher durch die Nacht.
In den Rennwagen vom BMW Team MTEK macht Osram in Le Mans auf der Rennstrecke zudem die Nacht zum Tag: In den Hauptscheinwerfern des BMW M8 GTE, die vom Sonderanfertigungs- Spezialisten GERG Lighthouse hergestellt wurden, kommen je sechs Osram-LED vom Typ Oslon Black Flat S in der 3-Chip-Variante zum Einsatz. Die kompakten LED sind besonders lichtstark. „Das ist das hellste Licht, das ich bislang an einem Rennwagen gesehen habe“, sagte Martin Tomczyk, BMW Werksfahrer.
Für die Zusatzscheinwerfer des BMW M8 GTE fiel die Wahl auf die Osram Ostar Headlamp Pro, die speziell für Anwendungen mit hohen Helligkeiten entwickelt wurde. Die LED überzeugt außerdem mit ihrem übergangslosen, weißen Farbeindruck.
Die LED vom Typ Oslon Black Flat S mit ihren robusten SMT-Packages ist ein Multitalent und kann für verschiedenste Anwendungen vom Fernlicht über den Nebelscheinwerfer bis hin zu Kurvenfahrlicht genutzt werden. Der hohe Kontrast zwischen den einzelnen LED-Chips sowie ihre einzelne Ansteuerbarkeit ermöglichen adaptives Fahrlicht. Dabei wird der Lichtstrahl des Scheinwerfers in einzelne Segmente aufgeteilt, so dass verschiedene Bereiche unabhängig von einander an- und ausgeschaltet werden können. So lässt sich beispielsweise blendfreies Fernlicht realisieren, indem Gegenverkehr gezielt vom Fernlicht ausgespart wird, während die restliche Umgebung mit voller Intensität angestrahlt wird.
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