Allein die Nominierung ist eine große Anerkennung für hervorragende gestalterische Arbeit. Ein weiterer wichtiger Schritt in die Liga der großen Lichtdesigner wie Foscarini, Axel Meise und Tobias Grau ist damit getan.
Dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist, steht für das junge Unternehmen aus Dresden fest. Aber die Nominierungen zeigen, dass Pinkert mit seinen schlanken Designleuchten, die auf intuitive Bedienkonzepte gepaart mit genialer Funktionalität setzen, auf dem richtigen Weg ist. An einer einzelnen Leuchte lassen sich dank des von dreipuls entwickelten Verfahrens zur einzelnen Ansteuerung von LEDs mehrere, voneinander unabhängige Lichtbereiche auswählen und individuell gestalten.
„Nachdem wir im März 2011 die GmbH gegründet haben, setzen wir nun alle Kraft in die Erreichung der Serienreife für die ersten Produkte“, erklärt Pinkert. Mittlerweile sind starke Entwicklungspartner gewonnen, so dass die Markteinführung in greifbare Nähe rückt. Bereits Ende des Jahres werden die ersten dreipuls Leuchten im Fachhandel erhältlich sein. Pinkert verrät: „Für die erste limitierte Auflage der RIMA werden bereits in Kürze Vorbestellungen entgegen genommen.“
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