08. Oktober 2020

Gut ausgeleuchtet? Film ab!

Wasco stattet Werkstatt der „Autodoktoren“ mit LED-Lichtbändern aus - Von Leuchtstoffröhren auf LED: Die Ersparnis von rund 7.500 Kilowattstunden Strom und 4,3 Tonnen CO2 jährlich überzeugten Holger Parsch und Hans-Jürgen Faul zur Leuchtmittelumrüstung in Parschs Werkstatt in Köln. Bekannt sind die beiden Kfz-Meister als „Autodoktoren“ – ihre Filme laufen auf VOX und YouTube.

Durch die Umrüstung sparen die Autodoktoren künftig rund 7.500 Kilowattstunden Strom sowie etwa 4,3 Tonnen CO2 jährlich ein [Bild: Die Autodoktoren GbR]

Der Vorher-Nachher-Vergleich im Video der Autodoktoren zeigt, wie effizient die LED-Lichtbänder gegenüber den alten Leuchtstoffröhren sind [Bild: Die Autodoktoren GbR]

Einsatz bei den Autodoktoren: Zwei Monteure des ostfriesischen Unternehmens statteten die Werkstatt von Holger Parsch mit den LED-Hallen-Lichtbändern Redox aus [Bild:WASCO GmbH]

Die 1,5 und 4,5 Meter langen Ein-Komponenten-Lichtbänder werden einfach und schnell zu durchgängigen Beleuchtungsbändern zusammengesteckt [Bild: Die Autodoktoren GbR]

Abhängig vom natürlichen Lichteinfall dimmen drei integrierte Tageslichtsensoren die Lichtbänder automatisch [Bild: Die Autodoktoren GbR]

Auch die Montage der neuen LED-Hallen-Lichtbänder von Wasco haben die beiden filmisch begleitet. Die Erhöhung des Lichtniveaus auf über 1.250 Lux dient allerdings nicht nur der Verbesserung ihrer Aufnahmen.



Eine Umrüstung auf LED will geplant sein – das wissen Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch. Deshalb setzten die Autodoktoren in Parschs Werkstatt auf die Fachkompetenz von Plan&Licht Inhaber Thomas Rhöse. Er entwarf ein Lichtkonzept, das gleich mehreren Anforderungen gerecht wird: So sorgt die homogene Ausleuchtung beispielsweise für eine bessere Arbeitsatmosphäre sowie für eine höhere Arbeitssicherheit und bietet gleichzeitig alle Voraussetzungen für gute Filmaufnahmen. Um eine möglichst hohe Lichtausbeute – bei wenig Stromverbrauch – zu erhalten, wählte Rhöse für das Projekt die bewährten LED-Hallen-Lichtbänder Redox von Wasco. Die Monteure des ostfriesischen Unternehmens tauschten alle Leuchten mit veralteten T8-Leuchtstoffröhren gegen die umweltfreundliche LED-Profi-Alternative aus.

Doppelte Ersparnis
Weniger Verbrauch, mehr Licht: Mit den alten T8 Leuchtstoffröhren und dem damit verbundenen hohen Strombedarf war die Werkstatt zwar ausgeleuchtet, doch konnte diese Beleuchtung den vielfältigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Die hohe Effizienz der neuen LED-Hallen-Leuchten schafft hier Abhilfe: Durch sie werden die Räumlichkeiten nun mit einem optimierten Arbeitslicht von 750 Lux versorgt – und das bei einem deutlich geringeren Energieverbrauch. Die neuen Lichtbänder mit 1,5 und 4,5 Meter Länge wurden direkt an der Decke sowie abgehängt montiert und von den Monteuren einfach und schnell zu durchgängigen Beleuchtungsbändern zusammengesteckt.

Dank des bewährten Systems, das ohne spezielle Werkzeuge und ein Öffnen der Leuchten funktioniert, waren die Arbeiten bereits nach kurzer Zeit abgeschlossen. Auch die besonders leichten Aluminiumkörper haben zur schnellen Umsetzung beigetragen. Mit der neuen LED-Beleuchtung sparen die Autodoktoren künftig nicht nur rund 7.500 Kilowattstunden Strom, sondern auch etwa 4,3 Tonnen CO2 jährlich ein. Laut Lichtexperte Thomas Rhöse ist die Amortisationszeit daher bereits nach drei Jahren erreicht. Außerdem reduziert Holger Parsch den ökologischen Fußabdruck seines Unternehmens maßgeblich. Dazu tragen auch drei durch Plug and Play integrierte Tageslichtsensoren bei: Abhängig vom natürlichen Lichteinfall dimmen diese die Lichtbänder automatisch.

Der Szene angepasst
Auch die Mitarbeiter profitieren von den Wasco-Lichtbändern: Denn ausgewählte Optiken sorgen in den unterschiedlichen Bereichen der Werkstatt für eine der Situation angepassten Beleuchtung. So sind zum Beispiel die Module über den Arbeitsbereichen wie den Werkbänken tiefstrahlend ausgerichtet, während der Rest der Halle breitstrahlend ausgeleuchtet wird. „Damit behalten die Kfz-Mechaniker immer den Durchblick und können entspannt arbeiten, ohne geblendet zu werden“, erklärt Thomas Rhöse. Die breit streuenden Lichtbänder in Kombination mit flickerfreien Treibern schaffen eine homogene und schattenfreie Ausleuchtung. Ein indirekter Anteil wird dabei an die Decke abgelenkt, um die Räumlichkeiten für die Videoaufnahmen noch größer und offener wirken zu lassen. „Dies empfinden auch die Mitarbeiter als sehr angenehm“, erklärt Parsch.

Über den Werkbänken wurden tiefstrahlende Optiken geplant, damit das Licht direkt auf den Arbeitstischen fällt ohne den Monteur zu blenden. Dank Casambi-Steuerung lässt sich die gewünschte Lichtintensität jederzeit durch die Autodoktoren bestimmen. Dies funktioniert sowohl über einen kabellosen Funkschalter, als auch über eine App auf dem Handy oder Tablet. Dabei haben die Wasco-Monteure auf Kundenwunsch bereits einige Lichtszenen – darunter die Ausleuchtung von je 100, 60 und 40 Prozent – voreingestellt. Zusätzlich lassen sich alle Module auch einzeln ansteuern.

Und Action!
So können Hans-Jürgen Faul und Holger Parsch mit nur einem Klick von 750 Lux Arbeitslicht auf 1.250 Lux Fernsehlicht wechseln. Auch wurde eine Lichtfarbe von 6.000 Kelvin gewählt, die sowohl zu besseren Aufnahmen als auch zu einer konzentrationsfördernden Umgebung beiträgt. Denn die tageslichtweiße LED-Beleuchtung bietet einen großen Kontrast zwischen allen Farben.

Dank D-Zeichen und Schutzart IP66 sind die Redox-Lichtbänder zudem für den Einsatz in feuergefährdeten Betriebsstätten geeignet, staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt. Damit setzen die Autodoktoren bei der Umrüstung mit den Wasco-Leuchten auf eine langanhaltende, umweltschonende und zugleich anforderungsspezifische Lösung. Auch ein Vorher-nachher-Vergleich im Video der Kfz-Mechaniker zeigt, wie effizient die LED-Lichtbänder gegenüber den alten Leuchtstoffröhren sind. LECKOMIO sagt Holger Parsch dazu.




 
 

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