09. März 2026

Strategischer Schritt zum ganzheitlichen Systempartner

TRILUX launcht IntuSens Sensor-Portfolio - Mit der Markteinführung von IntuSens schlägt TRILUX ein neues Kapitel seiner Unternehmensgeschichte auf: Die strategische Erweiterung des Angebots um eine eigene Sensor-Lösung macht das Unternehmen zum ganzheitlichen Systempartner für das Gewerk Licht und darüber hinaus. Neben Leuchten, Lichtmanagement und umfassenden Services bietet TRILUX nun auch eigenentwickelte Sensoriken als weiteren wichtigen Baustein für eine automatisierte Lichtsteuerung an. Das erleichtert auch die Umsetzung von Smart Building Konzepten.

Sensor und Leuchte farblich perfekt abgestimmt: Alle IntuSens Sensoren (außer die Zhaga-Varianten) sind wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich [Bild: TRILUX GmbH & Co.KG]

Patentiert einfach: Viele IntuSens Sensoren lassen sich werkzeuglos mit einem innovativen Bedienkonzept in Betrieb nehmen. [Bild: TRILUX GmbH & Co.KG]

„Mit unserem neuen Sensor eröffnen wir zusätzliche Geschäftsfelder und setzen bewusst auf Fertigung in Deutschland und Europa. Damit unterstreichen wir einmal mehr unseren Anspruch, als ganzheitlicher Lösungsanbieter aufzutreten. IntuSens überzeugt bei den Einzelgeräten durch seine intuitive Bedienbarkeit und fügt sich als Einbausensor (Unterputz) und Anbausensor (Aufputz) nahtlos in das Design unserer Leuchten ein. Damit setzen wir Maßstäbe für einfache Inbetriebnahme und ästhetisch anspruchsvolle Lichtlösungen“, so Hubertus Volmert, CEO von TRILUX. 

Das spiegelt sich auch im Namen wider: Das IntuSens Portfolio steht für ein neues, intuitives Produktdesign, Technologieoffenheit und eine werkzeuglose Inbetriebnahme. Und mit fünf Baureihen bietet IntuSens eine passende Sensor-Lösung für jeden Montagefall.



Patentierte werkzeuglose Inbetriebnahme
Cleveres Produktdesign trifft auf elegante Optik: Das IntuSens Portfolio kombiniert PIR-Sensoren mit einer hochwertigen, ästhetischen Gestaltung, die sich nahtlos in moderne Beleuchtungssysteme einfügt und das Deckenbild sichtbar aufwertet. 

„Es ist uns gelungen, das innovative Bedienkonzept mit einer ikonischen Formensprache zu verbinden und Form und Funktion perfekt aufeinander abzustimmen“, erläutert Sebastian Ludwig, Leiter Competence Center Light Management, den Entwicklungsprozess.

Patentiert und einzigartig ist die werkzeuglose Inbetriebnahme für nicht vernetzte Sensoren, die vornehmlich in kleineren Projekten wie Einzelbüros, Meetingräumen oder Schulklassen eingesetzt werden und den Prozess besonders effizient gestalten. Installateure wählen per Druckschalter an der Vorderseite des Sensors das gewünschte Icon für Abschaltzeit oder Helligkeitsschwellenwert aus. Eine numerische LED-Anzeige zeigt den Ist-Wert an. Die Einstellung erfolgt dann komfortabel über einen drehbaren Ring am Sensor-Sockel.

Fünf Baureihen für jeden Anwendungsfall
Dank der Vielfalt der IntuSens Lösungen lässt sich eine sensorbasierte Lichtsteuerung in jedem Projekt einfach und sicher umsetzen – und die damit verbundenen Energieeinsparungen optimal realisieren. Die Basis des Portfolios bilden fünf Baureihen für die unterschiedlichsten Montagefälle, angefangen bei der Stand-Alone Lösung mit eigenem Gehäuse bis hin zu Mikrosensoren, die in Leuchten mit geringem Bauraum integriert werden. Die Baureihen im Überblick:

 •   Stand-Alone Sensoren: flexible Lösung zur Lichtsteuerung, vom einfachen Schalten 
      über DALI-2 Broadcast bis hin zu voll vernetzbaren DALI-2 Input Device und Bluetooth
      NLC Lösungen.
 •   Sensoren für Leuchten mit Zhaga-Sockel: für Montagehöhen von 5 bis 18 Metern, 
      mit IP66 ideal für anspruchsvolle Industry- und Outdoor-Anwendungen.
 •   Einbausensoren: Integration in alle TRILUX Leuchten mit Gehäuse möglich.
 •   Mikrosensoren: perfekt für die dezente Integration in designorientierte Office-
      Leuchten wie beispielsweise die Hänge- und Standleuchten der Serie Luceos.
 •   Sensoren für Stromschienensysteme: elegante Integration über ein Funktionsmodul.

Sensor-Technik, perfekt auf das Projekt abgestimmt

Eine hohe Halle erfordert andere Sensoren als ein Flur, ein DALI-Netzwerk andere Lösungen als ein Bluetooth-System. Deshalb lassen sich die verschiedenen IntuSens Baureihen projektspezifisch flexibel anpassen. Bei der Wahl des Kommunikationsstandards, über den die Sensoren in das Beleuchtungsnetzwerk eingebunden werden, bietet IntuSens vielfältige Möglichkeiten. Das Spektrum reicht von verschiedenen DALI-Optionen bis zu Bluetooth NLC Funk-Lösungen. Ebenfalls passgenau konfigurieren lassen sich die Montagehöhe (High-Bay- oder Low-Bay-Lösungen) sowie der Erfassungsbereich. Neben rotationsymmetrischen Lösungen gibt es ovale Erfassungsbereiche für Korridore.

TRILUX als Systempartner für smartes Licht

Als Komplettanbieter vereinfacht TRILUX die Planung, Umsetzung und den Betrieb moderner Lichtlösungen deutlich. Kunden profitieren von optimal aufeinander abgestimmten Komponenten und Prozessen. Das IntuSens Portfolio bietet eine breite Auswahl an Sensor-Lösungen, die sich projektspezifisch skalieren lassen und für jede Anwendung maßgeschneiderte Optionen bereitstellen. Ideal kombinieren lässt sich die Sensor-Familie natürlich mit dem LiveLink Lichtmanagementsystem. Aber durch offene Schnittstellen sind alle Lösungen abgesehen von den Einbausensoren auch mit den Systemen anderer Hersteller kompatibel.

Installateure sparen durch die Varianten mit werkzeugloser Montage und intuitiver Bedienbarkeit wertvolle Zeit bei der Inbetriebnahme. Und der Elektrogroßhandel hat mit den Stand-Alone Sensoren (IntuSens Switch und DALI-2 Broadcast) eine unkomplizierte Lichtmanagement-Lösung mit geringem Beratungsaufwand für das Tagesgeschäft im Portfolio. 

„Lichtmanagement wird im Markt durch Verordnungen wie die Energy Performance of Buildings Directive (EPBD), die die EU-Staaten bis Mai 2026 in nationales Recht überführen müssen, immer wichtiger – und mit TRILUX als Systempartner lassen sich hochwertige, intelligente Lichtlösungen in jedem Projektumfeld zuverlässig umsetzen“, fasst es Sebastian Ludwig zusammen.

Besuchen Sie TRILUX auf der Light+Building in Halle 5.1, Stand B30.




 
 

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