11. März 2026

Signify präsentiert neue Lösungen für Signify Interact

Für noch intelligentere Gebäude und Städte – Signify hat im Rahmen der Light+Building 2026 mehrere Neuheiten für sein intelligentes Lichtmanagementsystem Signify Interact vorgestellt. Die neuen Lösungen können Unternehmen und Kommunen dabei helfen, Gebäude intelligenter und Städte noch nachhaltiger zu gestalten.

Signify Interact [Bild: Signify GmbH]

EasyConnect [Bild: Signify GmbH]

Signify Interact für intelligente Gebäude ist eine vernetzte Beleuchtungsplattform, die Gebäude in smarte Ökosysteme verwandelt und weltweit in mehr als 40.000 Projekten zum Einsatz kommt. Sie bietet Gebäudeeigentümer*innen und Facility-Manager*innen umfassende Einblicke und Kontrolle über die gesamte Beleuchtungsinfrastruktur.

Interact Building Suite bietet noch mehr Möglichkeiten
Die neue Interact Building Suite erweitert den Funktionsumfang des intelligenten Lichtmanagementsystems auf mehreren Ebenen: So werden etwa die Analysen zum Energieverbrauch, der Raumbelegung oder dem allgemeinen Systemzustand noch umfangreicher, während sich die KPIs auf mehrere Gebäude übertragen lassen. Die Wartung erfolgt derweil vorrausschauend – basierend auf der Lebensdauer und den bisherigen Betriebsstunden der Beleuchtung.



Vorgeschriebene Tests der Notbeleuchtung können über die Interact Building Suite automatisiert durchgeführt werden und auch die Dokumentation wird von dem System übernommen. Die Interaktion mit Signify Interact wird dank KI-basierter Features noch einfacher und intuitiver: So können Nutzer*innen bestimmte Daten künftig ganz einfach über die Tonspur erfragen. Das Interact Dashboard bereitet diese anschließend übersichtlich auf.

Der neue KI-Assistent Bulbi steht rund um die Uhr zur Verfügung
Die künstliche Intelligenz spielt für Signify Interact auch an anderer Stelle eine wichtige Rolle: Mit Bulbi erhält die Plattform einen kontextbewussten KI-Assistenten, der beispielsweise Anleitungen liefert und bei der Behebung von Fehlern hilft. Er legt die Basis für eine First-Line-Support-Automatisierung vor Ort. Darüber hinaus hilft die künstliche Intelligenz bei der Inbetriebnahme eines neuen Interact Systems: Kurze Sprach- oder Textbefehle (zum Beispiel: „Erstelle zehn Besprechungsräume und nummeriere sie“) genügen, damit die KI weiß, was sie zu tun hat.

Die gesamte Architektur von Signify Interact wird KI-fähig, was sich auch im neuen Interact Gateway zeigt. Dieses wächst in seiner Kapazität. Über ein einziges Gateway lassen sich künftig bis zu 200 Lichtpunkte verbinden, wobei ein Projekt aus bis zu 100 Gateways bestehen kann. Parallel rücken Over-the-Air-Funktionen und regelmäßige Sicherheitsupdates noch stärker in den Fokus.

Dass sich die Energy Performance of Buildings Directive (EPBD), die den Gebrauch einer effizienten Gebäudeautomation europaweit vorschreibt, mit Signify Interact konsequent umsetzen lässt, hängt auch mit den APIs zusammen, über die sich die Plattform mit anderen Systemen zur Gebäudeautomation verbinden lässt. So entsteht ein nahtloses Zusammenspiel, das Gebäude als Ganzes intelligenter und nachhaltiger macht.

Interact Building Suite bietet noch mehr Möglichkeiten
Die neue Interact Building Suite erweitert den Funktionsumfang des intelligenten Lichtmanagementsystems auf mehreren Ebenen: So werden etwa die Analysen zum Energieverbrauch, der Raumbelegung oder dem allgemeinen Systemzustand noch umfangreicher, während sich die KPIs auf mehrere Gebäude übertragen lassen. Die Wartung erfolgt derweil vorrausschauend – basierend auf der Lebensdauer und den bisherigen Betriebsstunden der Beleuchtung.

Vorgeschriebene Tests der Notbeleuchtung können über die Interact Building Suite automatisiert durchgeführt werden und auch die Dokumentation wird von dem System übernommen. Die Interaktion mit Signify Interact wird dank KI-basierter Features noch einfacher und intuitiver: So können Nutzer*innen bestimmte Daten künftig ganz einfach über die Tonspur erfragen. Das Interact Dashboard bereitet diese anschließend übersichtlich auf.

Der neue KI-Assistent Bulbi steht rund um die Uhr zur Verfügung
Die künstliche Intelligenz spielt für Signify Interact auch an anderer Stelle eine wichtige Rolle: Mit Bulbi erhält die Plattform einen kontextbewussten KI-Assistenten, der beispielsweise Anleitungen liefert und bei der Behebung von Fehlern hilft. Er legt die Basis für eine First-Line-Support-Automatisierung vor Ort. Darüber hinaus hilft die künstliche Intelligenz bei der Inbetriebnahme eines neuen Interact Systems: Kurze Sprach- oder Textbefehle (zum Beispiel: „Erstelle zehn Besprechungsräume und nummeriere sie“) genügen, damit die KI weiß, was sie zu tun hat.

Die gesamte Architektur von Signify Interact wird KI-fähig, was sich auch im neuen Interact Gateway zeigt. Dieses wächst in seiner Kapazität. Über ein einziges Gateway lassen sich künftig bis zu 200 Lichtpunkte verbinden, wobei ein Projekt aus bis zu 100 Gateways bestehen kann. Parallel rücken Over-the-Air-Funktionen und regelmäßige Sicherheitsupdates noch stärker in den Fokus.

Dass sich die Energy Performance of Buildings Directive (EPBD), die den Gebrauch einer effizienten Gebäudeautomation europaweit vorschreibt, mit Signify Interact konsequent umsetzen lässt, hängt auch mit den APIs zusammen, über die sich die Plattform mit anderen Systemen zur Gebäudeautomation verbinden lässt. So entsteht ein nahtloses Zusammenspiel, das Gebäude als Ganzes intelligenter und nachhaltiger macht.

Auch für die Außenbeleuchtung bringt Signify Interact drei Neuheiten auf den Markt
  •  Das hybride und zellulare Managementsystem EasyConnect vereinfacht die Verwaltung 
      vernetzter Außenbeleuchtung und ermöglicht eine schnelle und flexible Installation der 
      Nodes ohne komplexe Inbetriebnahmeprozesse. Diese Lösung hilft Städten und Unternehmen,
      den Übergang zu intelligenter Beleuchtung zu beschleunigen und gleichzeitig den damit 
      verbundenen Installationsaufwand zu reduzieren.
  •  Das zentrale Managementsystem (CMS) erlaubt die Überwachung, Steuerung und Verwaltung 
      von mehreren unterschiedlichen Außenbeleuchtungsnetzwerken aus der Ferne über eine 
      einzige Plattform. Der Zugriff auf Echtzeit-Transparenz- und Leistungsdaten verbessert die       
      Wartungseffizienz, reduziert den Energieverbrauch und gewährleistet eine konsistente       
      Beleuchtungsperformance in Städten und Straßennetzen.
  •  Verkehrs- und wetterabhängige Beleuchtungssysteme passen die Helligkeit vernetzter 
      Lichtpunkte automatisch an die vorherrschenden Bedingungen an. Das System greift auf 
      bestehende Verkehrsdaten zu, ohne dass zusätzliche Sensoren benötigt werden. So wird 
      beispielweise bei wenig Verkehr die Beleuchtung heruntergefahren und bei zunehmendem 
      Verkehr wieder erhöht. Dadurch erhöht sich die Verkehrssicherheit, während der allgemeine 
      Energieverbrauch sinkt.

„Vernetzte Beleuchtungssysteme sind zu einem zentralen Baustein für moderne Gebäude und Städte geworden“, Durch den Einsatz von Sensoren und drahtlosen Steuerungselementen sorgen unsere intelligenten Systeme im Bereich der Beleuchtung und darüber hinaus für Energieeinsparungen und datengestützte Lösungsansätze.“ Greg Nelson EVP, Professional Systems & Services at Signify.

„Mit Signify Interact erhalten unsere Nutzer*innen Zugang zu adaptiven und datengesteuerten Systemen, die weit über das Potenzial der Beleuchtung hinausgehen und auf die jeweiligen Anforderungen der Menschen zugeschnitten sind. Durch den Einsatz von Echtzeitdaten entsteht eine nahtlose Verbindung zwischen Innen- und Außenbeleuchtung. So können sich Gebäudebetreiber*innen und Städte an wechselnde Bedingungen anpassen, während die Betriebskosten sinken. Daraus hervor gehen effizientere Gebäude, sicherere Straßen sowie widerstandsfähigere urbane Umgebungen.“


Besucher*innen der Light+Building 2026 können die smarten Neuheiten noch bis zum 13. März 2026 auf dem Messestand erleben.




 
 

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