30. Januar 2026

Farbliches und funktionales Highlight im Restaurant CUBUS

Das Innendesignstudio biquadra zeichnet für die Erneuerung des Restaurants CUBUS verantwortlich, das sich an der Bergstation der Seilbahn Meran 2000 in den italienischen Tiroler Bergen befindet. Das charakteristische Rot und die ursprüngliche Betonarchitektur rahmen ein sportlich-modernes Gestaltungskonzept, in dem natürliche Materialien und die Vielseitigkeit der Plusminus-Leuchten eine warme, einladende Atmosphäre fördern und ein sinnliches Wohlbefinden erzeugen - ergänzt durch einen atemberaubenden Panoramablick.

Plusminus setzt im Restaurant der Seilbahn Meran 2000 in Italien ein farbliches und funktionales Highlight [Bild: Tobias Kaser]

[Bild: Tobias Kaser]

[Bild: Tobias Kaser]

[Bild: Tobias Kaser]

[Bild: Tobias Kaser]

Inmitten der malerischen Landschaft Südtirols in Italien liegt die Stadt Meran. Unter ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten sticht die Seilbahn Meran 2000 hervor, die Besucher vom Ortszentrum in ein Ski- und Wandergebiet auf 2.000 Metern Höhe bringt. Ihre markanten roten Stationen sind schon von weitem sichtbar und folgen einer Architektursprache, die seit 2010, als die moderne Anlage die vorherige nach über vier Jahrzehnten ersetzte, zu einem Erkennungszeichen geworden ist.



An der Bergstation befindet sich das Restaurant CUBUS, das vom Studio biquadra jüngst umgestaltet wurde - mit einer Renovierung, die die architektonische Identität des Gebäudes bewahrt. Der vom Architekturbüro Roland Baldi entworfene massive Kern aus Sichtbeton kontrastiert mit der großzügigen Pfosten-Riegel-Verglasung der Fassade, wodurch ein spannungsvolles Zusammenspiel zwischen struktureller Robustheit und offener Transparenz entsteht.

Für das lnterior-Konzept des Restaurants CU BUS wurden die funktionalen und ästhetischen Anforderungen des neuen kulinarischen Ansatzes in einen Stil übersetzt, der Dynamik, Jugendlichkeit und zeitgenössische Haltung vermittelt.

Eine gezielte Auswahl an Mobiliar und Leuchten bringt eine weichere formale Sprache ein, die bewusst mit der strengeren Geometrie der ursprünglichen Architektur bricht. Materialien wie Holz, Filz und Wolle verbinden sich mit Beton und Metall, um ein Innenambiente von natürlicher Wärme zu schaffen, in dem die Farbpalette eine zentrale Rolle im Dialog der Oberfiächen spielt.

In Anspielung auf das charakteristische Meran-2000-Rot, interpretiert das Projekt dessen Farbnuancen in unterschiedlichen Bereichen des Restaurants, ohne es direkt zu kopieren. Der originale Holzboden und die Holzdecke wurden im gesamten Lokal erhalten und schaffen eine warme und einladende Umgebung, die das sinnliche Wohlbefinden fördert und durch die atemberaubende Aussicht auf die Alpenlandschaft noch bereichert wird. Zu den gezielt erneuerten Elementen, die dem Ambiente den frischesten und modernsten Akzent verleihen, gehören Mobiliar und Leuchten - ein Tandem, das verschiedene Sitzkonfigurationen betont, ob einzelne Tische, Hochtische mit Hockern oder größere Gruppentische.

Die Wahl der Plusminus-Leuchten von Vibia, entworfen von Diez Office, folgt einem neuen Beleuchtungskonzept mit einem einladenden Design, das die unterschiedlichen Bereiche hervorhebt. Die vielseitige Anordnung der hängenden Textilbänder erzeugt die visuelle Dynamik, die für ein Restaurant mit diesen Merkmalen und einer so großen räumlichen Vielfalt erforderlich ist.

 Zudem verweisen die für diese Leuchten verwendeten Materialien wie Seil und Metall „für uns klar auf jene Werkstoffe, die in der Sportausrüstung der Aktivitäten rund um das Restaurant genutzt werden, etwa beim alpinen Skifahren oder beim Klettern", erläutert das Studio.

Die Entscheidung für den Farbton Terra Red bei den Plusminus-Elementen bei den verschiedenen Kugel- und Halbkugelleuchten über Tischen und Treppe - versteht sich als farbliche Hommage an die ikonische Station, deren kubische Form dem neuen Restaurant seinen Namen gibt. Das Gesamtergebnis seiner Umgestaltung wurde durch eine stimmige Verbindung von Materialien und Farbtönen erreicht, die einerseits einen sportlich-jugendlichen Charakter vermitteln, andererseits aber auch eine warme, gemütliche Atmosphäre schaffen, die zu angenehmen Momenten nach dem Essen einlädt, während man die Kulinarik und das Panorama der Tiroler Berge genießt.




 
 

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