17. Dezember 2010

Dämmerungsschalter bringt dosiert Licht ins Dunkel

Der Dämmerungsschalter mit flexiblen Einstellmöglichkeiten der Firma Doepke nutzt eine Eigenart des menschlichen Sehens zur Energieeinsparung. Der Unterschied des EDS 2 E gegenüber herkömmlichen Schaltern liegt im niedrigeren Helligkeitswert bei der morgendlichen Abschaltung im Vergleich zur Abendeinschaltung.

Mit flexiblen Schaltschwellen für das subjektive Helligkeitsempfinden spart der EDS 2E Energie und CO2 [Bild: Doepke Schaltgeräte GmbH & Co. KG]

Der Unterschied des EDS 2 E gegenüber herkömmlichen Schaltern liegt im niedrigeren Helligkeitswert bei der morgendlichen Abschaltung im Vergleich zur Abendeinschaltung [Bild: Doepke Schaltgeräte GmbH & Co. KG]

Lichtsensor LF1 [Bild: Doepke Schaltgeräte GmbH & Co. KG]

Besonders ab Spätsommer, wenn die Abschaltung der Beleuchtung mit dem Dämmerungsschalter EDS 2 E gut 20 Minuten früher erfolgen kann als üblich, verkürzt sich die Betriebszeit deutlich. Für Städte und Kommunen ergibt sich daraus ein hohes Einsparpotenzial im Bereich Energie und CO2. 



Die Schaltschwellen des Dämmerungsschalters EDS 2 E lassen sich perfekt an die Eigenschaften des menschlichen Auges anpassen. Das subjektive Helligkeitsempfinden des Menschen ist am Morgen besser als am Abend. Das in der Nacht an geringere Helligkeitswerte angepasste Auge benötigt morgens zur Wahrnehmung weniger Licht als nach einem langen, hellen Tag. Diese Eigenart des menschlichen Sehens macht sich die Firma Doepke im Dämmerungsschalter EDS 2 E zu Nutze.

Der Helligkeitswert für die morgendliche Abschaltung liegt den Erkenntnissen zufolge niedriger als bei der Ausschaltung, was eine Schalthysterese (Ausschaltschwelle/Einschaltschwelle) von kleiner eins ergibt. Der Vorteil gegenüber Dämmerungsschaltern mit festgelegter Schalthysterese größer eins besteht darin, dass die Abschaltung der Beleuchtung zu einem früheren Zeitpunkt erfolgt. Damit lässt sich für Städte und Kommunen eine Verkürzung der täglichen Betriebszeit um beispielsweise 20 Minuten erreichen. Dem Berechnungsbeispiel folgend würde eine Kleinstadt mit einer Straßenlaternenanlage von 30 kW und einer Berechnungsgrundlage von 23 Cent damit eine jährliche Einsparung von 840 Euro bewirken, der CO²-Ausstoß würde sich um 2154 kg pro Jahr verringern.




 
 

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